Extremsportler Wolfgang Kulow

67-Jähriger wagt Weltrekordversuch im Tauchen

+
Wolfgang Kulow bei seinem Weltrekordversuch im Unterwasser-Langstreckenlaufen im Jahr 2003.

Fehmarn - Er ist als erster Mensch einen Unterwasser-Marathon sowie einen -Triathlon gelaufen, hat Weltrekorde im Unterwasserradfahren aufgestellt. Jetzt stellt sich Wolfgang Kulow einer neuen Herausforderung - mit 67.

Der Extremsportler will etwas schaffen, das vor ihm noch niemand gewagt hat. Der 67-Jährige hat vor, den Fehmarnbelt zu durchtauchen - mit dem schnellsten Wasserschlitten der Welt.

20 Kilometer beträgt die Strecke zwischen der dänischen Insel Lolland und Fehmarn, die Kulow am Dienstag mit Hilfe eines "Seabob" und einer Tauchflasche zurücklegen will. Erschwert wird der Rekordversuch in der Ostsee-Wasserstraße durch die dort herrschenden wechselnden Bedingungen. Zudem ist das Wasser nur etwa 15 Grad "warm" und die Sicht beträgt weniger als fünf Meter.

Weitere Informationen zu diesem waghalsigen Unternehmen finden Sie auf unserem Partnerportal fehmarn24.de .

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.