Australien gibt nicht auf

60 Millionen Euro für MH370-Suche

+
Die Suche nach der verschollenen Malaysia Airline Maschine wird noch nicht aufgegeben.

Canberra - Vor nunmehr neun Wochen verschwand Flug MH370 auf mysteriöse Weise über dem Ozean, doch die Suche nach der Maschine soll nicht aufgegeben werden.

Es würden umgerechnet mehr als 60 Millionen Euro für die Suche bereitgestellt, erklärte die australische Regierung am Dienstag. Sie hat die Leitung der Suchmaßnahmen übernommen, seit das Wrack der Boeing im Indischen Ozean vor der Westküste des Landes vermutet wird.

"Die australische Regierung wird bis zu 89,9 Millionen australische Dollar (61,4 Millionen Euro) für die Suche nach Flug MH370 von Malaysia Airlines bereitstellen", heißt es in einem Haushaltsentwurf. Dieses Geld solle für einen Zeitraum von zwei Jahren genutzt werden können.

Das Flugzeug mit 239 Insassen war am 8. März auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking plötzlich von den Radarschirmen verschwunden. Es ist noch immer rätselhaft, warum und wie dies geschah. Die malaysischen Ermittler haben inzwischen erklärt, dass die Maschine fernab von ihrer eigentlichen Route in den Indischen Ozean stürzte. Beweise dafür gibt es bisher nicht, auch intensivste Suchbemühungen brachten keine Spur.

AFP

Flug MH370: Chronologie einer Suche

Flug MH370: Chronologie einer Suche

Schlagworte zu diesem Artikel

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.