In Guatemala

Baby verkauft: Frau zu zehn Jahren Haft verurteilt

Guatemala-Stadt - Eine Frau, die ihr Baby zur Adoption verkauft hat, ist in Guatemala zu zehn Jahren Haft verurteilt worden.

Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich 46 Jahre Haft gefordert, hieß es am Mittwoch (Ortszeit) aus Justizkreisen. Die Beschuldigte hatte den Ermittlern zufolge Verbindungen zu einem Menschenhändlerring, der auf illegale Adoptionen spezialisiert gewesen sei. Das 2007 geborene Baby, ein Junge, wurde von einem Elternpaar in den USA adoptiert. Kinderhandel ist in Guatemala ein großes Problem. In früheren Fällen sollen für Kinder aus dem Land mehrere zehntausend Dollar gezahlt worden sein.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.