Zeugin irrt sich

Baden-Württemberg: Großeinsatz nach vermeintlichem Flugzeugabsturz

Ubstadt-Weiher - Am Mittwoch alarmierte eine Frau die Polizei, weil sie meinte, einen Flugzeugabsturz beobachtet zu haben. Ein Großaufgebot suchte jedoch vergeblich nach einem Wrack.

Die Meldung über einen vermeintlichen Flugzeugabsturz hat in Baden-Württemberg einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Eine Frau wollte am Mittwoch in Ubstadt-Weiher beobachtet haben, wie ein Flugzeug im Bereich eines Sees abstürzte, wie die Polizei Karlsruhe am Donnerstag mitteilte. 

Zahlreiche Einsatzkräfte suchten daraufhin die Gegend ab, auch drei Hubschrauber beteiligten sich. Die Frau hatte angegeben, einen Knall gehört sowie eine Rauchwolke gesehen zu haben. Es stelle sich bei den Ermittlungen schließlich heraus, dass in dem Bereich ein Hubschrauber Kalkarbeiten vorgenommen hatte. Dies muss bei der Frau zu der falschen Annahme geführt haben, einen Flugzeugabsturz gesehen zu haben. Denn wenn der Kalk aus einem Behälter unterhalb des Hubschraubers abgeworfen wird, entstehen ein Knall und eine Rauchwolke.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.