Berliner Bäcker experimentiert

Was zum Teufel ist ein "Spluffin"?

+
Ein Spluffin ist eine Kreuzung von Splitterbrötchen und Muffin. Foto: Paul Zinken

Berlin - Aus New York kommt der Cronut, eine Mischung aus Croissant und Donut. Auch in Berlin geht in Backstuben der Trend zu Hybriden: Ein Berliner Bäckermeister schuf den Spluffin. 

Der "Spluffin" ist eine Kreuzung aus Splitterbrötchen und dem amerikanischen Muffin. Gefüllt wird das Gebäck mit süßen oder deftigen Zutaten. Es entstanden zehn neue Sorten. "Mit denen sind wir dann auf ausgesuchte Wochenmärkte gezogen", sagt der Berliner Bäckermeister Johannes Hüsing (28). Binnen kurzer Zeit habe sich das rumgesprochen.

"Egal, wo wir mit unseren jeweils 300 Spluffins hinkamen. Binnen zwei, drei Stunden waren alle verkauft." Mittlerweile hat der Berliner mit einem Kollegen einen kleinen Laden in Friedrichshain eröffnet.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.