Diamanten-Skulptur voller Kokain in Neuseeland entdeckt

+
Die Skulptur war noch wertvoller, als sie aussah. Foto: Polizei Neuseeland

Wellington (dpa) - In einer diamantbesetzten Pferdekopf-Skulptur haben Drogenschmuggler eine Rekordmenge Kokain nach Neuseeland geschafft. 35 Kilogramm im Schwarzmarktwert von umgerechnet neun Millionen Euro entdeckte die Polizei in der Warensendung aus Mexiko.

Es sei "die größte je in Neuseeland beschlagnahmte Menge Kokain" gewesen. Bisher habe die Polizei im Durchschnitt 250 Gramm Kokain im Jahr gefunden, sagte Ermittler Colin Parmenter. Drei Menschen wurden festgenommen.

Am Sonntag appellierte die Polizei wegen eines weiteren spanischsprechenden Zeugen oder Verdächtigen, der auf einer Überwachungskamera gesehen worden war, an die Öffentlichkeit: "Wenn Sie der Mann auf dem Video sind oder ihn kennen, melden Sie sich", sagte Parmenter.

Die ungewöhnliche Skulptur war schon im Mai nach Neuseeland verschifft worden und hatte den Argwohn der Zollbeamten geweckt. Nach dem Drogenfund entschloss sich die Polizei zu verdeckten Ermittlungen.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.