Umfrage: Das sind "Die Ängste der Deutschen"

+
Flutwelle im baden-württembergischen Braunsbach: Viele Menschen haben Angst vor Naturkatastrophen.

Berlin - Wie stark beeinflussen aktuelle Themen aus Politik und Wirtschaft die Sorgen der Bundesbürger? Einmal im Jahr fragt eine Versicherung nach und führt Statistik über die im Ausland gern belächelte "German Angst".

Flüchtlingsströme, das Auseinanderdriften Europas oder Terroranschläge - was bereitet den Bundesbürgern 2016 bisher die größten Sorgen? Antworten darauf will heute die repräsentative Studie "Die Ängste der Deutschen" geben.

Zum 25. Mal hat die R+V-Versicherung dafür rund 2400 Menschen befragt. In diesem Jahr überraschen die Ergebnisse mit großen Veränderungen in der Reihenfolge und bei der Intensität der unterschiedlichen Ängste, kündigten die Studienautoren an.

Im vergangenen Jahr lag die Sorge um die Kosten der EU-Schuldenkrise für die Steuerzahler in der Umfrage auf Platz eins der Ängste, gefolgt von Naturkatastrophen und Terrorismus.

Im Jahr 2014 hatten sich die Deutschen dagegen so entspannt wie lange nicht mehr gegeben. Wenn überhaupt sorgten sie sich ums Geld, die Umwelt oder die eigene Gesundheit.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.