Drama im Nationalpark

Feuer im Yosemite-Park: Löschflugzeug stürzt ab

+
Im Yosemite-Nationalpark kommt es immer wieder zu Waldbränden, wie hier im August 2013.

San Francisco - Die Feuerwehr in Kalifornien kämpft erneut gegen einen Waldbrand im Yosemite-Nationalpark an. Bei den Löscharbeiten stürzte am Dienstag ein Wassertanker ab.

Nach Mitteilung der Behörden stürzte bei den Löscharbeiten am Dienstag ein Wassertanker in der schwer zugänglichen Bergregion ab.

Das Schicksal des Piloten war zunächst unbekannt. Rund 60 Häuser der kleinen Ortschaft Foresta nahe des Parkeingangs wurden nach Angaben der Parkverwaltung vorsichtshalber geräumt. Bisher seien noch keine Gebäude abgebrannt. Die Zufahrtsstraße Highway 140 wurde gesperrt.

Erst im vorigen Monat mussten 100 Wanderer per Hubschrauber vor einem Waldbrand in Sicherheit gebracht werden. Mehrere Wanderwege in der beliebten Ausflugsregion wurden gesperrt. Das für seine steilen Granitwände und Wasserfälle bekannte Yosemite-Tal lockt jährlich mehr als drei Millionen Besucher aus aller Welt an.

Kalifornien leidet seit längerem unter einer schweren Dürre. In den letzten Monaten kämpfte die Feuerwehr in dem Westküstenstaat gegen dutzende Waldbrände an.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren: Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.