Hamburg

Vierjähriger nach Badeunfall in Lebensgefahr

Hamburg - Ein vierjähriger Junge ringt nach einem Unfall in einem Hamburger Schwimmbad mit dem Tod. Was genau passiert war, ist unklar.

Das Kind sei am Samstagabend in einem Freizeitbad im Stadtteil Wilstorf aus zunächst unklarer Ursache „längere Zeit“ unter Wasser gewesen, teilte ein Polizeisprecher am Sonntag mit. Der Bademeister und Rettungskräfte leiteten Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Der Junge wurde in ein Krankenhaus gebracht. „Zu diesem Zeitpunkt galt er als klinisch tot“, hieß es. Den Ärzten sei es aber gelungen, das Herz des Kindes wieder zum Schlagen zu bringen. Auch am Sonntag war der Vierjährige weiter in akuter Lebensgefahr.

Wie es zu dem Unfall kam, war zunächst unklar. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Das Kind war nach Polizeiangaben in Begleitung seiner Mutter in dem Schwimmbad.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.