Einsturzgefahr nach enormer Hitze

Millionenschaden bei Lagerhallenbrand in Eschede

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Lagerhalle von Betonmischwerk brennt

Eschede. Ein Großfeuer hat die Lagerhalle eines Betonwerks in Eschede im Landkreis Celle fast völlig zerstört. Der Schaden dürfte ersten Schätzungen zufolge in Millionenhöhe liegen, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Die Halle mit einer Fläche von rund 3500 Quadratmetern brannte vollständig aus. Verletzt wurde niemand. Die Rauchwolke war über mehrere Kilometer weit zu sehen. Zwar zog der Rauch über weitgehend unbebautes Gebiet, dennoch sollten die Anwohner aber Fenster und Türen geschlossen halten. Die Ursache des Feuers war zunächst unklar.

Den Angaben zufolge bemerkte der Geschäftsführer selber den Rauch, als er das Bürogebäude abgeschlossen hatte. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr stand die Halle, in der sich die Produktion befand, komplett in Flammen. Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren im Einsatz. Schließlich gelang es, das Feuer zu löschen - nur vereinzelte Glutnester flackerten noch auf. Nach Einschätzung der Feuerwehr sollten die Nachlöscharbeiten zunächst noch andauern.

Wegen der enormen Hitze verbogen innerhalb der Halle große Teile der Stahlträgerkonstruktion. Für die Halle besteht laut Polizei akute Einsturzgefahr.

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