Mutmaßlicher Kinderschänder festgenommen

Amsterdam -In den Niederlanden hat ein 27-Jähriger gestanden, Dutzende Kinder in Tagesstätten sexuell missbraucht zu haben. Der Mann hat als freiberuflicher Babysitter gearbeitet.

Der Betreuer wurde nach einem Kinderporno-Hinweis der US-Behörden festgenommen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Er räumte nach Angaben von Polizeichef Herman Bolhaar ein, in den vergangenen 18 Monaten in zwei Tagesstätten in Amsterdam zahlreiche Kinder missbraucht zu haben. Die Computer des Mannes, der außerdem freiberuflich als Babysitter gearbeitet hatte, wurden beschlagnahmt. Die Polizei untersucht, ob es noch weitere Opfer und Verdächtige gibt.

Grausame Fälle: Verbrechen an Kindern

Grausame Fälle: Verbrechen an Kindern

dapd

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.