Nicht alle sind zufrieden

Ruhige Wiesn - Festleitung zieht Halbzeitbilanz

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Das 183. Münchner Oktoberfest lief zunächst ruhig an. Wie wirkt sich das auf die Besucherzahlen aus?

München - Das Münchner Oktoberfest hat nach einem verregneten Start in der ersten Woche weniger Besucher angelockt als sonst. Dennoch ist die Festleitung zufrieden.

Seit Mitte der Woche strömen bei nun sonnigem und mildem Herbstwetter die Menschen zur Wiesn. Es sei eine ruhige Herbstwiesn, sagte Festleiter Josef Schmid (CSU). Er zieht am Sonntag (10.00 Uhr) eine Bilanz zur Halbzeit. Im vergangenen Jahr waren bis zum zweiten Wiesn-Wochenende rund drei Millionen Menschen gekommen, am Ende waren es 6,3 Millionen.

Die erste Wiesnwoche verlief schleppend - schlechter Regen und Terrorangst hielten viele Besucher fern vom größten Volksfest der Welt. Viele Schausteller fürchten nun um ihre Existenz. Nachdem sich das Wetter gebessert hat, ist auch wieder was los auf dem Festgelände. Trotzdem: Die Verluste lassen sich so schnell nicht aufholen, genauso wie die Besucherzahl. Joseph Schmid sieht das gelassen: „Man hat auf der Wiesn auch mit fünf Millionen Besuchern eine stattliche Zahl. Alles über fünf Millionen ist eine erfolgreiche Wiesn“, sagt Schmid gegenüber demFocus.

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dpa

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