Second-Hand-Mode

Second-Hand-Mode: Besonders auf Geruch und Nähte achten

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Bei Kleidung aus Second-Hand-Läden sollte man genau hinschauen. Foto: Florian Schuh

Der Kauf von Second-Hand-Kleidung kann enttäuschend enden: Zunächst freut man sich über die ergatterten Schnäppchen, muss dann aber feststellen, dass diese Mängel haben. Deshalb gilt es, auf Geruch und Innenleben der Kleidungsstücke zu achten.

Heidenau (dpa/tmn) - Vermeintliche Mode-Schnäppchen vom Flohmarkt oder aus dem Second-Hand-Laden sollte man sich genau anschauen. Oft werden Beschädigungen an Nähten übersehen, sagt die Einkaufsberaterin Simone Piskol aus Heidenau (Sachsen).

Auch kaputte Reißverschlüsse, verfärbte Achselhöhlen und lose Knöpfe sind häufig nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Außerdem sollten Second-Hand-Käufer auf den Geruch der Kleidungsstücke achten: Schon beim kleinsten Anzeichen von Mottenpulver oder Schweißgeruch sollte man das Teil liegen lassen.

Gerade bei Jacken verschwinden Gerüche auch bei professioneller Reinigung oft nicht. Dasselbe gilt für Flecken. Viele Stoffe werden durch Reibung außerdem schnell dünn, besonders am Kragen. Hier bricht der Stoff dann vielleicht schnell nach dem Kauf, warnt die Expertin.

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