Sonnenbrand: Verbindung von Sonne und Medikamenten beachten

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Zu viel Sonne verträgt die Haut nicht gut. Foto: Stephanie Pilick

Wer unerwartet einen Sonnenbrand oder ähnliche Rötungen an der Haut bekommt, der sollte einen Blick auf seine Medikamentenliste werfen. Die Einnahme von manchem Präparat kann zu entsprechenden Reaktionen der Haut führen.

Darmstadt (dpa/tmn) - Einige Medikamente können einen Sonnenbrand begünstigen. Denn bekommt die Haut UV-A-Strahlen ab, entsteht in Wechselwirkung mit manchen Inhaltsstoffen eine sogenannte fototoxische Reaktion.

Darauf weist das Portal Haut.de hin, das mit der Arbeitsgemeinschaft ästhetische Dermatologie und Kosmetologie kooperiert. Die Reaktion erkenne man an Rötungen, brennenden Schmerzen bis hin zu Verbrennungen.

Für diese fototoxische Wirkung bekannt sind unter anderem manche Antibiotika, Antidiabetika und blutdrucksendende Mittel. Auch einige Pflanzen und Nahrungsmittel wie Zitrusfrüchte und Sellerie können fotosensibilisierende Wirkungen haben. Am besten bespricht man diese mögliche Wirkung mit einem Arzt oder Apotheker.

Mitteilung haut.de

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