Kurios

Stück Ledersitz mit Kennedys Blut wird versteigert

+
Das blutverschmiertes Stück Ledersitz aus der Limousine, in der der damalige US-Präsident John F. Kennedy erschossen wurde.

Kennedy - Am 22. November 1963 wurde John F. Kennedy erschossen, als er in einer Limousine durch Dallas fuhr. Nun wird ein Stück Leder vom Sitz des Wagens versteigert - es enthält Spuren von Kennedys Blut.

Ein blutverschmiertes Stück Ledersitz aus der Limousine, in der der damalige US-Präsident John F. Kennedy 1963 in Dallas erschossen wurde, wird versteigert. Auf dem etwa 0,5 mal 2 Zentimeter großen Stück blauen Leders seien deutlich Blutspuren des damaligen Präsidenten zu erkennen, teilte das Auktionshaus Nate Sanders in Los Angeles mit. Die Lederstücke seien bei der Untersuchung des Wagens herausgerissen und bis heute aufgehoben worden.

Noch bis einschließlich Donnerstag können Interessierte online darauf bieten. Das Auftaktgebot liegt bei 1000 Dollar (etwa 750 Euro).

Schlagworte zu diesem Artikel

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren: Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.