Hintergründe unklar - FBI ermittelt

Zwei Tote bei Schießerei in US-Militärkrankenhaus

Krankenwagen, Militärstützpunkt
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Ein Krankenwagen verlässt den Militärstützpunkt Fort Hood in Texas. Im Hintergrund erkennt man das Darnall Militärkrankenhaus.

Fort Bliss - Ein bewaffneter Mann hat im US-Bundesstaat Texas auf einem Krankenhausgelände am Militärstützpunkt Fort Bliss um sich geschossen. Zwei Menschen starben, darunter der mutmaßliche Täter.

Bei einer Schießerei in einem US-Militärkrankenhaus sind zwei Menschen getötet worden, darunter auch der mutmaßliche Schütze. Die Klinik am Stützpunkt Fort Bliss im Staat Texas sei nach dem Vorfall abgesperrt worden, sagte der Leiter der Basis, Generalmajor Stephen Twitty, am Dienstag (Ortszeit) vor Journalisten. Es gebe einen Toten, auch der mutmaßliche Schütze sei tot, fügte Twitty hinzu, ohne sich zu den Todesumständen zu äußern.

Alle anderen Patienten sowie das Klinikpersonal seien wohlauf, hieß es. Die Situation sei unter Kontrolle und es bestehe keine Gefahr für Fort Bliss oder die Umgebung. Die genauen Umstände würden noch untersucht. Polizei, Militärpolizei und die Bundespolizei FBI seien dabei, den Stützpunkt systematisch nach Spuren abzusuchen. Die Klinik soll am Mittwoch geschlossen bleiben.

In dem Krankenhaus am Stützpunkt Fort Bliss werden Soldaten behandelt, die von Einsätzen in Konfliktgebieten zurückkehren. Unter den Patienten sind auch Streitkräfte, die unter Posttraumatischen Belastungsstörungen leiden.

AFP/dpa

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