Tod auf der Autobahn

DNA soll Betonklotz-Werfer überführen

+
Die Betonblöcke hatten die Täter wahrscheinlich von einer Baustelle vor einem Einkaufszentrum gestohlen. Foto: Polizei Fünen

Odense - Auf der Suche nach den Betonklotz-Werfern, die im August eine Deutsche auf einer dänischen Autobahn getötet haben, hofft die Polizei auf DNA-Spuren.

Die Steine, die die Unbekannten von einer Autobahnbrücke auf den Wagen der Frau aus Recklinghausen (Nordrhein-Westfalen) geworfen hatten, würden derzeit auf genetische Fingerabdrücke untersucht, berichtete die Zeitung "Politiken". "Wir warten noch auf eine Antwort", sagte Ermittlungsleiter Michael Lichtenstein der Zeitung.

Die Betonblöcke hatten die Täter wahrscheinlich von einer Baustelle vor einem Einkaufszentrum gestohlen. Einer von ihnen traf das Auto der Familie, die auf dem Rückweg aus dem Schweden-Urlaub war. Die 33-Jährige war sofort tot, ihr 36 Jahre alter Mann wurde schwer verletzt. Der fünfjährige Sohn des Paars bekam nur Schrammen ab.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.