Trotz Flop: Kasselerin will morgen "Sommermädchen“ werden

Kassel. Die Quoten sprechen eine deutliche Sprache: Die als niveaulos kritisierte Pro-Sieben-Casting-Show „Das Sommermädchen 2011“ war ein Flop. Am Freitag, 16 Uhr, beendet der Sender die Wasserspiele, an denen sich auch die Kasselerin Ronja Block beteiligt.

Schon die erste Episode der Show fuhr mit 8,1 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe zwischen 14 und 49 Jahren keine gute Quote ein. In Folge zwei rutschten die Mädchen dann auf 7,6 Prozent ab. Damit sahen gerade einmal 0,83 Millionen Menschen zu, wie sich die jungen Frauen leicht bekleidet vor der Kamera präsentierten.

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Der Sender reagierte prompt und verbannte die Spielshow von der Prime-Time am Donnerstag auf einen Nachmittagsplatz am Freitag. Gleichzeitig wurde die Sendedauer von zwei Stunden auf eine Stunde zusammengestaucht. Der Marktanteil jetzt: weit unterdurchschnittliche 5,9 Prozent.

Von den ursprünglich sieben geplanten Episoden kamen schließlich nur sechs zur Ausstrahlung. In der Finalsendung heute kämpfen noch vier Mädchen um den Pro-Sieben-Titel. Nach wie vor unter ihnen: die Kasselerin Ronja Block. Neben ihr müssen Sophia, Sally und Annika ein letztes Mal beim Strand-Shooting, Kofferpacken, Kunstflug und Volleyball eine gute Figur machen.

Kasselerin will "Sommermädchen 2011" werden

Wer dann schließlich den Titel nach Hause tragen darf, entscheidet sich im Abschluss-Spiel: Die beiden letzten Anwärterinnen müssen nacheinander ein im Wasser schwimmendes Rotweinglas füllen. Diejenige, bei der das Glas untergeht, hat verloren. Für die andere gibt es unter anderem ein FHM-Shooting und einen Reporterjob bei „taff“ als Gewinn. (ale)

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