Mindestens zehn Opfer

Überschwemmungen in Bulgarien - Viele Tote

+
Dieses Foto entstand in Varna.

Sofia - Bei schweren Überschwemmungen durch Starkregen sind am Donnerstag in der bulgarischen Stadt Warna am Schwarzen Meer mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen.

Unter den Opfern war auch ein Kind, wie der Regionalchef der Polizei im Fernsehsender bTV sagte. Am späten Donnerstagnachmittag waren 35 Liter Regen pro Quadratmeter auf die größte Stadt an der bulgarischen Schwarzmeerküste niedergegangen.

Im Stadtteil Asparuchowo verwandelten sich die Straßen in Flüsse. Augenzeugen zufolge wurden Autos weggeschwemmt, zahlreiche Häuser standen unter Wasser und waren am Abend noch nicht für Rettungskräfte zugänglich. Neben dem Strom waren auch die Kommunikationsverbindungen unterbrochen. Nach Angaben der Behörden sollte die Stromversorgung aus Sicherheitsgründen zunächst nicht wieder hergestellt werden.

In ganz Bulgarien hatte es am Donnerstag heftige Gewitter verbunden mit Starkregen und Hagel gegeben. Laut dem bulgarischen Wetterdienst werden für Freitag weitere Unwetter erwartet.

AFP

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren: Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.