Vorschläge aus der ganzen Welt werden angenommen

Wiener Zoo sucht Namen für Panda-Baby

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Noch bis Sonntag nimmt der Tiergarten Schönbrunn Vorschläge für ein neugeborenes Panda-Männchen an.

Wien - Panda-Fans aus der ganzen Welt können sich bei der Namenssuche des Wiener Zoos für ein neugeborenes Bären-Baby beteiligen. 

Noch bis Sonntag nimmt der Tiergarten Schönbrunn Vorschläge für das Männchen entgegen. Bisher sind mehr als 1200 Anregungen angekommen, wie der Zoo am Mittwoch mitteilte. „Wir bekommen Mails aus Peru, Indien, Uruguay, Japan, den USA, aber auch aus Deutschland, der Schweiz und natürlich China“, sagte Direktorin Dagmar Schratter. Unter den Vorschlägen sucht der Zoo die drei besten aus, über die online abgestimmt werden soll.

Nach chinesischer Tradition werden Große Pandas erst nach 100 Lebenstagen getauft. Das Panda-Männchen kam gemeinsam mit seiner Zwillingsschwester Anfang August zur Welt. Für den ersten weiblichen Panda-Nachwuchs hat der Zoo bereits einen eigenen Namen gefunden, hält ihn aber noch geheim.

Die beiden Jungtiere entwickeln sich den Angaben zufolge prächtig. Sie machten die Panda-Dame Yang Yang zur fünffachen Mutter. Ihr erster Nachwuchs kam 2007 auf die Welt: Fu Long. 2010 und 2013 folgten die Brüder Fu Hu und Fu Bao. Alle drei Männchen leben mittlerweile in China. Die Zucht von Pandas gilt als extrem schwierig.

dpa

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