Hunderttausende auf der Flucht

Zahl der Unwetter-Toten in Sri Lanka steigt weiter

+
Erdrutsche verschütteten zwei Dörfer.

Colombo - Nach den schweren Unwettern im Inselstaat Sri Lanka ist die Zahl Toten auf mindestens 58 gestiegen. Mehr als 300.000 befinden sich auf der Flucht und wurden zum Teil in Notunterkünften untergebracht, wie ein Sprecher des Militärs bestätigte.

Mehr als 300.000 befinden sich auf der Flucht und wurden zum Teil in Notunterkünften untergebracht, wie ein Sprecher des Militärs bestätigte.

Extreme Regenfälle im Zentrum und an der Westküste hatten in den vergangenen Tagen Überflutungen und Erdrutsche ausgelöst. Zwei besonders schwere Erdrutsche in der Nacht zum Mittwoch verschütteten zwei Dörfer im Distrikt Kegalle, rund 100 Kilometer von der Hauptstadt Colombo entfernt. Die Behörden befürchten hier noch zahlreiche weitere Opfer, 140 Personen werden noch vermisst.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.