Modelle 2012: Da rollt was auf uns zu

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Mehr Komfort, Platz, neue Sportlichkeit und gesunkener Verbrauch – ziemlich verführerisch, was die Münchner da im kommenden Frühjahr auffahren.

Das alte Autojahr neigt sich dem Ende entgegen – Zeit, den Blick nach vorn zu wagen! Was bringt 2012 für die Autobranche und für ihre Käufer?

Der Markt brummt noch immer, auch wenn sich bereits leise Töne von „zunehmendem Gegenwind“ Gehör verschaffen. Doch am besten steuert man solchen Unkenrufen mit Neuigkeiten und attraktiven Angeboten entgegen. Und da rollt einiges auf uns zu, das begeistert. Das Jahr 2012 hat für jeden etwas zu bieten – ob die neue, günstige Familienkutsche, das flotte Cabrio oder die edle Luxuskarosse. Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Neuheiten des Jahres:

Januar - Opel Zafira Tourer

Der sportliche Van ist auf 4,66 Meter gewachsen und punktet mit seiner flexiblen zweiten Rückbank. Der Neue aus Rüsselsheim startet bei 22. 950 Euro.

Opel Zafira Tourer: Die dritte Generation

Opel Zafira Tourer
Der neue Opel Zafira Tourer:  Die dritte Generation hat Frontscheinwerfer in Bumerang-Optik und die Opel-typischen Bügelfalte auf der Motorhaube. © Opel
Opel Zafira Tourer
Die Heckleuchten sind in Pfeil-Optik gestylt. © Opel
Opel Zafira Tourer
Aus der Fahrerperspektive verbessert sich durch die komplett neu gestaltete Frontpartie mit schlanken A-Säulen, großflächigen Seitenscheiben und an den Türen angebrachten Rückspiegeln die Sicht für den Fahrer erheblich. © Opel
Opel Zafira Tourer
Ein neuer athletischer Look für den Zafira Tourer © Opel
Opel Zafira Tourer
Die stromlinienförmige Silhouette des Zafira Tourer erinnert an einen Hochgeschwindigkeitszug. © Opel
Opel Zafira Tourer
Der neue Opel Zafira Tourer feiert auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main (15. bis 25. September 2011) Weltpremiere. © Opel
Opel Zafira Tourer
Verkaufsstart ist im Herbst. © Opel

Februar - VW Passat Alltrack

Der Mittelklässler, der mit drei Zentimetern zusätzlicher Bodenfreiheit, Allrad und bulliger Optik zum SUV wurde. Soll die Lücke zwischen Variant und Tiguan schließen. Ab 33.450 Euro.

VW Passat Alltrack

Alltrack - der Passat für die Piste: Das neue Multitalent aus Wolfsburg soll die Lücke zwischen Passat Variant und dem Tiguan schließen.   © VW
Die neue Version wird generell als Kombi angeboten. © VW
Nehmerqualitäten mit Platz, Zugkraft und doch sportlich. © VW
Stoßfänger im SUV Stil und mehr Bodenfreiheit. © VW
VW Passat Alltrack
Zwei Diesel und zwei Benzin-Motoren stehen zur Auswahl: Für den Passat Alltrack werden zwei aufgeladene Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 160 PS (118 kW) und 210 PS (155 kW) sowie zwei ebenfalls direkteinspritzende Turbodiesel (TDI) mit 140 PS (103 kW) und 170 PS (125 kW) zur Verfügung stehen. © VW
VW Passat Alltrack
Erstmals zu sehen ist der Passat Alltrack als Weltpremiere auf der Tokyo Motor Show (03. bis 11. Dezember 2011). © VW
VW Passat Alltrack
Alltrack - der Passat für die Piste © VW
VW Passat Alltrack
Im Frühjahr soll der VW Passat Alltrack auf den Markt kommen. © VW
VW Passat Alltrack
Alltrack - der Passat für die Piste © VW
VW Passat Alltrack
Alltrack - der Passat für die Piste © VW
VW Passat Alltrack
Alltrack - der Passat für die Piste © VW

BMW 3er

Mehr Komfort, Platz, neue Sportlichkeit und gesunkener Verbrauch – ziemlich verführerisch, was die Münchner da im kommenden Frühjahr auffahren. Besonders bemerkenswert ist der Fahrerlebnisschalter, der das Ansprechverhalten des Motors, die Schaltvorgänge und die Lenkung je nach Bedarf des Fahrers – komfortabel, sparsam oder sportlich – anpasst. Den eleganten Bayern gibt es ab 35.350 Euro.

Sozial vernetzt und noch sportlicher: Der neue 3er BMW

So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW
So sieht der neue 3er BMW aus. © BMW

März - Mini Roadster

Er sorgt für Gokart-Feeling unter freiem Himmel: Im März läutet der zweisitzige Roadster von Mini die Cabriosaison ein. Das schwarze Verdeck ist manuell zu öffnen, dafür fährt der Heckspoiler automatisch aus. Los geht es preislich bei rund 22.000 Euro

Vorfreude auf's Frühjahr: Dann kommt der Mini-Roadster

Mini Roadster
Der neue Mini Roadster kommt im Frühjahr. © BMW
Der neue Mini Roadster kommt im Frühjahr. © BMW
Der neue Mini Roadster kommt im Frühjahr. © BMW
Der neue Mini Roadster kommt im Frühjahr. © BMW
Der neue Mini Roadster kommt im Frühjahr. © BMW
Der neue Mini Roadster kommt im Frühjahr. © BMW
Der neue Mini Roadster kommt im Frühjahr. © BMW
Der neue Mini Roadster kommt im Frühjahr. © BMW
Der neue Mini Roadster kommt im Frühjahr. © BMW
Der neue Mini Roadster kommt im Frühjahr. © BMW
Der neue Mini Roadster kommt im Frühjahr. © BMW
Mini Roadster 2011
Der neue Mini Roadster kommt im Frühjahr. © BMW
Der neue Mini Roadster kommt im Frühjahr. © BMW
Mini Roadster 2011
Der neue Mini Roadster kommt im Frühjahr. © BMW
Der neue Mini Roadster kommt im Frühjahr. © BMW
Der neue Mini Roadster kommt im Frühjahr. © BMW
Der neue Mini Roadster kommt im Frühjahr. © BMW
Der neue Mini Roadster kommt im Frühjahr. © BMW
Der neue Mini Roadster kommt im Frühjahr. © BMW
Der neue Mini Roadster kommt im Frühjahr. © BMW

Porsche 911 Cabrio

Für viele das Traumauto schlechthin: Im März bringt Porsche den neuen 911 auch als Cariolet zum Händler. In nur 13 Sekunden öffnet sich das Stoffdach, das auch hochgeschwindigkeitstauglich sein soll. Ab 100.532 Euro.

Das neue Porsche 911 Carrera Cabrio

Weniger Monate nach der Vorstellung des neuen 911 Carrera bringt Porsche auch eine Cabrio-Version auf den Markt © Porsche
Genau wie beim Coupé setzt auch die Oben-ohne-Version neue Maßstäbe in Sachen Leichtbau und Verbrauch © Porsche
Die neuen Cabriolets gibt es genau wie die Coupé-Varianten mit einem 3,4-Liter-Boxermotor mit 350 PS (257 KW) und in der S-Version mit einem 3,8-Liter-Sechszylinder mit 400 PS (294 KW) © Porsche
Im Vergleich zum Vorgänger hat sich der Radstand verlängert, die Spur an der Vorderachse ist breiter geworden. Erstmals bleibt die typische 911-Dachkontur im vollen Umfang vorhanden © Porsche
Die neuen Carrera-Cabriolets sind in Deutschland ab 3. März ab Preisen von 100.532 Euro zu haben. © Porsche

Hyundai i30

VW-Chef Martin Winterkorn war begeistert: „Da scheppert nix“, bescheinigte er dem flotten Koreaner. Das Kompaktmodell ist sparsam und mit Preisen ab etwa 16.000 Euro günstig.

Fiat Panda

Der macht Spaß! Der kleine Italiener bekam ein komplett neues Design verpasst. Jetzt bietet der Winzling jede Menge Platz und punktet mit witzigen Details und deutlich weniger Durst. Auch der Geldbeutel hat seine Freude: ab 10.000 Euro.

Das ist der neue Fiat Panda

Die dritte Generation: Fiat bringt im März seinen neuen Panda an den Start. © Fiat
Mehr Kopffreiheit, mehr Beinfreiheit hinten und mehr Innenraumbreite – der neue Fiat Panda hat bei den Außenmaßen zugelegt. Trotz allem bleibt er noch mit einer Länge von 3,65 Metern ein putziger Kleinwagen. © Fiat
Vorbei ist die Zeit der kargen Amaturen. Beim Panda wird die Armaturentafel mit einem breiten Rand abgesetzt, die in verschiedenen Farben geordert werden kann. © Fiat
Peppig und poppig: Das neue Panda-Cockpit ist zweifarbig, modern, funktional und luftig © Fiat
Der neue Panda hat das Zeug zum Spritsparmeister: Fiat gibt den Normverbrauch des Kleinen mit 4,1 Liter (Automat) oder 4,2 Liter (Handschalter) an. Die Werte für die Emission von Kohlendioxid liegen bei 95 bzw. 99 Gramm pro Kilometer. © Fiat
Der Preis für das Modell steht noch nicht fest. Doch soll er in Europa unter 10.000 Euro zu haben sein. © Fiat
Den Panda wird Fiat in drei Versionen anbieten: als Pop. Easy und Lounge. Zur Basisausstattung des Pop zählen auch das ESP, elektrische Fensterheber vorn, Tagfahrlicht und Servolenkung. © Fiat
Beim Easy kommt zum Beispiel die Dachreling dazu, auch eine Vorbereitung für ein Radio ist an Bord. Das Radio gehört erst beim Lounge zur Serienausstattung, außerdem eine Klimaanlage und elektrisch verstellbare und beheizbare Außenspiegel. © Fiat
Überall macht der neue Fiat Panda eine gute Figur: Der Panda vor dem Kolosseum... © Fiat
...dem schiefen Turm von Pisa... © Fiat
...der Mittelmeer- Perle Portofino... © Fiat
...dem Golf von Neapel... © Fiat
...der Kulisse Venedigs... © Fiat
...dem Dom in Florenz. © Fiat

APRIL Peugeot 208

Kürze r und leichter als der aktuelle 207 soll der schlanke Löwe dem VW Polo Konkurrenz machen und die Straßen erobern. Dazu kommen ein frisches Design und sparsame Motorisierungen – so lässt sich echtes Savoir-vivre genießen. Preislich steigt er bei etwa 12.500 Euro ein.

Peugeot 208: Der kleine Nachfolger

Mit der Bezeichnung 208 bringt Peugeot im Frühjahr 2012 als Nachfolger des Erfolgsmodells 207 ein Fahrzeug auf den Markt © Peugeot
Doch der Nachfolger ist sieben Zentimeter kleiner und einen Zentimeter tiefer. © Peugeot
Im Schnitt wurde das Modell um 110 Kilogramm leichter als der 207. Das Leergewicht ab 975 Kilogramm. CO2-Ersparnis von 34 Gramm pro Kilometer. © Peugeot
Im Innenraum ist die Verkleinerung kaum spürbar. Es gibt sogar mehr Platz auf den hinteren Sitzen und im Kofferraum. © Peugeot
Höher im Blickfeld des Fahrers liegen jetzt Tacho- und Drehzahluhren und eine digitale Multifunktionsanzeige.  © Peugeot
Der Peugeot 208 ist im Frühjahr 2012 in zwei Karosserievarianten mit drei und fünf Türen zu haben. © Peugeot
Der 208 erhält die Motorentechnologie der neuesten Peugeot Generation. Der sparsamste der fünf Dieselmotoren verbraucht 3,4 Liter (87 Gramm CO2 je Kilometer). Zu Preisen äußert sich der Hersteller noch nicht. © Peugeot
Weltpremiere: Klimagebläse und der hintere Stoßfänger sind überwiegend aus grünen Materialen hergestellt. © Peugeot
Der neue Peugeot 208 bündelt Erfahrungswerte der Löwenmarke. Mehr zum neuen 208 lesen Sie hier... © Peugeot
Frisches Styling © Peugeot
Heckleuchten in Bumerang-Optik © Peugeot

MAZDA CX-5

Mit seinem markanten, formschönen Allrader will Mazda dem VW Tiguan den Kampf ansagen. Das Raumwunder kostet ab 23.500 Euro.

2012: Da rollt was auf uns zu

JANUAR - Opel Zafira Tourer: Der sportliche Van ist auf 4,66 Meter gewachsen und punktet mit seiner flexiblen zweiten Rückbank. Der Neue aus Rüsselsheim startet bei 22.950 Euro. © Hersteller
Für viele das Traumauto schlechthin: Im März bringt Porsche den neuen 911 auch als Cariolet zum Händler. In nur 13 Sekunden öffnet sich das Stoffdach, das auch hochgeschwindigkeitstauglich sein soll. Ab 100.532 Euro. © Hersteller
Mini Roadster: Er sorgt für Gokart-Feeling unter freiem Himmel: Im März läutet der zweisitzige Roadster von Mini die Cabriosaison ein. Das schwarze Verdeck ist manuell zu öffnen, dafür fährt der Heckspoiler automatisch aus. Los geht es preislich bei rund 22.000 Euro © Hersteller
 © Hersteller
So ähnlich wird die A-Klasse aussehen - hier eine Studie. © Hersteller
Der macht Spaß! Der kleine Italiener bekam ein komplett neues Design verpasst. Jetzt bietet der Winzling jede Menge Platz und punktet mit witzigen Details und deutlich weniger Durst. Auch der Geldbeutel hat seine Freude: ab 10.000 Euro. © Hersteller
Hyundai i30: VW-Chef Martin Winterkorn war begeistert: „Da scheppert nix“, bescheinigte er dem flotten Koreaner. Das Kompaktmodell ist sparsam und mit Preisen ab etwa 16.000 Euro günstig. © Hersteller
Mazda CX-5: Mit seinem markanten, formschönen Allrader will Mazda dem VW Tiguan den Kampf ansagen. Das Raumwunder kostet ab 23 500 Euro. © Hersteller
PEUGEOT 208: Kürzer und leichter als der aktuelle 207 soll der schlanke Löwe dem VW Polo Konkurrenz machen und die Straßen erobern. Dazu kommen ein frisches Design und sparsame Motorisierungen – so lässt sich echtes Savoir-vivre genießen. Preislich steigt er bei etwa 12.500 Euro ein. © Hersteller
Seat Mii © Hersteller
VW CC © Hersteller
FEBRUAR - Der Mittelklässler, der mit drei Zentimetern zusätzlicher Bodenfreiheit, Allrad und bulliger Optik zum SUV wurde. Soll die Lücke zwischen Variant und Tiguan schließen. Ab 33.450 Euro. © Hersteller
MÄRZ - Mini Roadster: Er sorgt für Gokart-Feeling unter freiem Himmel: Im März läutet der zweisitzige Roadster von Mini die Cabriosaison ein. Das schwarze Verdeck ist manuell zu öffnen, dafür fährt der Heckspoiler automatisch aus. Los geht es preislich bei rund 22.000 Euro © Hersteller
Kia Optima: Knackig und geräumig – Ex-VW-Designer Peter Schreyer verpasste dem Koreaner neues Profil. Gibt es ab 24.490 Euro. © Hersteller
BMW 3er: Mehr Komfort, Platz, neue Sportlichkeit und gesunkener Verbrauch – ziemlich verführerisch, was die Münchner da im kommenden Frühjahr auffahren. Besonders bemerkenswert ist der Fahrerlebnisschalter, der das Ansprechverhalten des Motors, die Schaltvorgänge und die Lenkung je nach Bedarf des Fahrers – komfortabel, sparsam oder sportlich – anpasst. Den eleganten Bayern gibt es ab 35.350 Euro. © Hersteller

Kia Optima

Knackig und geräumig – Ex-VW-Designer Peter Schreyer verpasste dem Koreaner neues Profil. Gibt es ab 24.490 Euro.

Die Qual der Wahl

So viele neue Autos und die Qual der Wahl. Im ersten Jahresviertel dürfen wir uns u.a. freuen auf den neuen VW CC (Januar), den geländegängigen Subaru XV (März) sowie den Mercedes SL (März). Dann folgen im April der Nissan Leaf und der Seat Mii. Im Mai kommt der fünftürige VW Up und der witzige E-Zweisitzer Renault Twizzy. Im Juni feiert der Audi A3 Einführung, im Juli das VW Beetle Cabrio. Die neue A-Klasse wird im September mit Spannung erwartet. Neugierig machen auch Opel Corsa SUV (November) und der neue VW Golf (Dezember).

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