Spritpreise ziehen an

Autofahrer tanken mit Ferienaufschlag

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Autofahrer tanken mit Ferienaufschlag

München - Kaum einen verwundert es, wie üblich ziehen die Spritpreise zur Urlaubszeit wieder kräftig an. Super E10 kostete, laut ADAC zuletzt 1,57 Euro und Diesel 1,43 Euro.

Erneut sind die Kraftstoffpreise im Vergleich zur Vorwoche um 3,2 Cent bei Super E10 und 2,9 Cent beim Diesel gestiegen. Wie die wöchentliche Auswertung der ADAC Kraftstoffpreisdatenbank zeigt, kostet Super E10 derzeit 1,57 Euro und Diesel aktuell 1,43 Euro.

Trotz des gestiegenen Rohölpreises sei der Sprit überteuert, beklagte der ADAC. Wer in Urlaub fährt, sollte frühzeitig vor dem Reiseantritt tanken und günstige Gelegenheiten nutzen. Erfahrungsgemäß seien die Preise vor dem Wochenende höher als danach. Auch innerhalb der Städte gebe es oftmals erhebliche Unterschiede.

Bio-Sprit E10: Die wichtigsten Infos

Die wichtigsten Infos zum E10-Benzin
Bio-Sprit E10: Die wichtigsten Infos. © dpa
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Die wichtigsten Infos zum E10-Benzin
Die wichtigsten Infos zum E10-Benzin © dpa
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Bio-Sprit E10: Die wichtigsten Infos. © dpa

Die Kosten rund ums Auto stiegen im Juni erstmals seit Oktober 2009 nicht so stark wie die Inflation. Haltung und Erwerb eines Pkw verteuerten sich innerhalb eines Jahres um 1,0 Prozent, wie der gemeinsame Autokosten-Index von ADAC und Statistischem Bundesamt ergab. Die allgemeinen Lebenshaltungskosten kletterten im selben Zeitraum um 1,7 Prozent.

Die Kraftstoffpreise erhöhten sich den Angaben zufolge um vergleichsweise geringe 2,2 Prozent. Die Preise für neue Autos stiegen um 0,2 Prozent. Die Kfz-Versicherungen verbilligten sich sogar um 5,1 Prozent. Der Autokosten-Index, der vierteljährlich veröffentlicht wird, liegt jedoch mit 117,9 Punkten nach wie vor deutlich höher als der Lebenshaltungs-Index, der bei 112,5 Punkten rangiert. Letztmals wurden die beiden Indizes für das Jahr 2005 auf den Basiswert 100 gesetzt.

Promillegrenzen im EU-Ausland

Promillegrenzen im Ausland
Alkohol trinken und Autofahren - die Gesetze dazu sind in Europa unterschiedlich. Der erlaubte Alkohol-Gehalt im Blut reicht von 0,0 bis 0,8 Milligramm Alkohol pro Gramm Blut. © dpa
Promillegrenzen im Ausland
Promillegrenze 0,0: Estland, Kroatien, Rumänien, Slowakei, Tschechien, Ungarn. © dpa
Promillegrenzen im Ausland
Promillegrenze 0,2: Norwegen, Polen, Schweden. © dpa
Promillegrenzen im Ausland
Promillegrenze 0,3: Serbien. © dpa
Promillegrenzen im Ausland
Promillegrenze 0,4: Litauen. © dpa
Promillegrenzen im Ausland
In den meisten Ländern liegt die Promillegrenze wie in Deutschland bei 0,5. © dpa
Promillegrenzen im Ausland
In den meisten Ländern liegt die Promillegrenze wie in Deutschland bei 0,5. © dpa
Promillegrenzen im Ausland
In den meisten Ländern liegt die Promillegrenze wie in Deutschland bei 0,5. © dpa
Promillegrenzen im Ausland
In den meisten Ländern liegt die Promillegrenze wie in Deutschland bei 0,5. © dpa
Promillegrenzen im Ausland
In den meisten Ländern liegt die Promillegrenze wie in Deutschland bei 0,5. © dpa
Promillegrenzen im Ausland
Promillegrenze 0,8: Großbritannien, Irland (soll in diesem Jahr auf 0,5 gesenkt werden), Malta. © dpa

Die Preise für Motorräder erhöhten sich den Angaben zufolge in den vergangenen zwölf Monaten um 1,2 Prozent. Ersatzteile und Zubehör kosteten 2,7 Prozent, Reparaturen und Inspektionen 2,5 Prozent mehr. Die Mieten für Garagen zogen dagegen nur um 0,8 Prozent an, die Ausgaben für Fahrschulen und Führerschein um 1,3 Prozent.

dapd

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