Markenvergleich

ADAC: Mercedes verteidigt Spitzenposition

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Mercedes verteidigt seine erste Position beim ADAC AutoMarxX. Der „Stern“ leuchtet vor allem in Sachen Kundenzufriedenheit und Sicherheit sehr hell.

Beim ADAC- Markenvergleich werden Ansehen und Stärke der wichtigsten Autohersteller bewertet. Diesmal sind fünf deutsche Marken unter den zehn Besten. Mercedes ist wieder an der Spitze.

Der ADAC-Markenvergleich AutoMarxX setzt sich aus den Einzelkriterien Markenimage, Marktstärke, Kundenzufriedenheit, Produktstärke, Umweltverhalten und Sicherheitsniveau zusammen. Er liefert damit ein Gesamtbild des aktuellen Leistungsniveaus der wichtigsten Automarken.

Wie bei der letzten Wertung im Mai sicherte sich der Premiumhersteller aus Stuttgart den ersten Rang. Audi folgt auf Platz zwei vor BMW (3.) und Volkswagen (4.). Deutschlands größter Autobauer aus Wolfsburg konnte sich somit gegenüber dem letzten Ranking um einen Platz verbessern. Volvo kletterte vom sechsten auf den fünften Rang.
Auch wenn es keine Bewegung auf den Plätzen eins bis drei gab, die Abstände zwischen den Spitzenmarken werden spürbar kleiner: Audi verkürzte mit der Gesamtnote von 2,03 den Rückstand auf den Spitzenreiter auf gerade noch 0,02 Punkte. Auch der Abstand von BMW auf Audi schrumpfte auf nur noch 0,01 Punkte. Am Ende der Markenwertung rangieren Chevrolet (31.) und Dacia (32.).

Die erneute Spitzenposition von Mercedes ist kein Zufall: Der „Stern“ leuchtet vor allem in Sachen Kundenzufriedenheit und Sicherheit sehr hell. Mercedes beeindruckt mit seinen Modellen durch aktive und passive Sicherheitsfeatures. Innovation zeigt sich hier besonders bei den aktiven Sicherheitssystemen wie Müdigkeits- und Spurhalteassistenten, Abstandswarner, Totwinkelwarner oder Notbremsfunktionen.

Lexus hingegen fällt zurück. In der letzten Markenauswertung hatte die japanische Nobelmarke noch den vierten Platz inne. Diesmal muss sie sich mit Platz 7 begnügen. Der Grund: Lexus bringt jetzt auch kleinere Modelle auf den Markt. In den unteren Fahrzeugklassen sind allerdings weniger serienmäßige Sicherheitsfeatures als in der Premiumklasse verbaut und das macht sich in der Gesamtnote bemerkbar. Dennoch haben die Fahrzeuge von Lexus insgesamt eine hohe Qualität, was bei den Kunden nach wie vor auch ankommt.

Abgehoben! Flügeltürer mit Extra-Power

Höhenflug: Mercedes krönt seine "Black Series" mit dem neuen SLS AMG Coupé. Der Flügeltürer leistet 631 PS. Hinter der Performance steckt ein 6,3-Liter-V8-Motor und eine knallharte Diät. © Mercedes-Benz
Der Mercedes SLS AMG Coupé Black Series hat 70 Kilo abgespeckt. Mit einem Leergewicht von 1550 Kilogramm prescht der SLS in 3, 6 Sekunden auf Tempo 100. © Mercedes-Benz
Bei 315 km/h ist Schluss. © Mercedes-Benz
Der Flügeltürer ist die fünfte Variante der Black Series. Als Vorbild dient der Rennwagen SLS AMG GT3. © Mercedes-Benz
Im Sommer soll die Sonderserie vom SLS AMG Coupé Black Series zu haben sein. © Mercedes-Benz
Noch gibt es noch keine Angaben zum Verbrauch und Preis. Sicherlich wird der Wagen mehr als der normale SLS in der GT-Version kosten. © Mercedes-Benz
Mercedes SLS AMG Coupé Black Series © Mercedes-Benz
Mercedes SLS AMG Coupé Black Series © Mercedes-Benz
Mercedes SLS AMG Coupé Black Series © Mercedes-Benz
Mercedes SLS AMG Coupé Black Series © Mercedes-Benz
Mercedes SLS AMG Coupé Black Series © Mercedes-Benz
Mercedes SLS AMG Coupé Black Series © Mercedes-Benz
Mercedes SLS AMG Coupé Black Series © Mercedes-Benz
Mercedes SLS AMG Coupé Black Series © Mercedes-Benz
Mercedes SLS AMG Coupé Black Series © Mercedes-Benz
Mercedes SLS AMG Coupé Black Series © Mercedes-Benz
Mercedes SLS AMG Coupé Black Series © Mercedes-Benz
Mercedes SLS AMG Coupé Black Series © Mercedes-Benz
Mercedes SLS AMG Coupé Black Series © Mercedes-Benz
Mercedes SLS AMG Coupé Black Series © Mercedes-Benz
Mercedes SLS AMG Coupé Black Series © Mercedes-Benz
Mercedes SLS AMG Coupé Black Series © Mercedes-Benz

mm/tz

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