Ladeverluste kosten

Elektroautos verlieren viel Strom beim Laden – und Besitzer zahlen drauf

Ein Elektroauto lädt an einer Ladestation. (Symbolbild)
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Während des Ladevorgangs eines Stromers geht Energie verloren. (Symbolbild)

Der ADAC hat den „Ecotest“ gemacht. Mit dem Ergebnis, dass das Laden von Elektroautos nicht immer einfach ist – und zudem für Besitzer auch teurer als gedacht.

München – Der ADAC hat im Rahmen seiner Ecotest-Untersuchung Elektroautos und deren Stromverbrauch genauer unter die Lupe genommen. Das erstaunliche Ergebnis: Dieser ist oft viel höher, als uns die Verbrauchsanzeigen der Stromer weismachen wollen.

Der Automobilclub erklärt dieses Phänomen damit, dass offenbar Verluste beim Laden der Stromer entstehen, die die Messsysteme der Autos nicht erfassen.
Mit der Folge, dass der Kunde beim „Tanken“ am Ladestecker mehr bezahlen muss, als dann letztlich im E-Auto an Strom zur Verfügung steht. 24auto.de enthüllt die komplette Geschichte hier.*

Denn jedes Mal geht Energie in der vorgelagerten Elektroinstallation, der Ladestation, dem Bordladegerät und der Antriebsbatterie verloren. „Bei einem Benziner wäre das etwa so, als würde man beim Tanken ein paar Liter verschütten“, berichtet der ADAC auf seiner Webseite im Rahmen des Ecotest. Und das kommt teuer: Denn so müssen Elektroauto-Besitzer im Laufe der Jahre viel Geld draufzahlen. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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