Altes Auto: Sprengstoffexperten rücken an

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Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main (Symbolbild)

Ein altes Auto hat am Donnerstag vor der Deutschen Bundesbank in Frankfurt für Wirbel gesorgt. Etwas verdächtiges lag hinter der Windschutzscheibe. Doch der Auto-Besitzer hatte eigentlich etwas anderes im Sinn. 

Mitarbeiter eines amerikanischen Sicherheitsdiensts hatten das Fahrzeug als verdächtig eingestuft und die Polizei alarmiert, wie die Behörde mitteilte. Hinter der Windschutzscheibe lag ein Solarmodul und unter dem Auto waren Drähte sichtbar.

Der Bereich wurde sofort geräumt und die Straße in beide Richtungen gesperrt. Sprengstoffexperten rückten an. Sie ermittelten, dass es sich um ein professionelles Solargerät handelt und die Kabel die Verbindung zur Autobatterie darstellten. Der Auto-Besitzer hatte damit die altersschwache Batterie aufladen wollen, um nach Feierabend mit seinem Auto nach Hause fahren zu können. Durch die einstündige Straßensperrung kam es zu Verkehrsbehinderungen.

dapd

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