Test: Audi A1 Citycarver 30 TFSI

Teurer Kleinwagen - Für diesen Audi mit vielen Extras gibt‘s zwei Polos von VW

Standaufnahme eines Audi A1 Citycarver von schräg vorn
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Der Citycarver hat gegenüber dem normalen Audi A1 mehr Bodenfreiheit.

Seit dem letzten Modellwechsel tritt der Audi A1 optisch selbstbewusster auf. Wem das noch nicht reicht, findet in der Citycarver-Variante eine noch einmal profiliertere Alternative.

München – Ein SUV* ist schick, hat aber in der Stadt nichts zu suchen? Wer so denkt, könnte im Audi* A1 Citycarver das passende Auto finden. Dem Kleinwagen* im Offroad-Kleid gelingt der Spagat zwischen kernigem Auftritt und geringem Raumbedarf. Allerdings zu einem hohen Preis

So liegt der Basispreis des Testwagens bereits bei selbstbewussten 23.005 Euro, fertig zusammengestellt – zugegebenermaßen geschmackvoll und großzügig – kommt er auf 34.430 Euro. Wohlgemerkt: Es handelt sich in diesem Fall noch nicht um die Spitzenmotorisierung, eine Automatik ist ebenfalls nicht im Preis inbegriffen. Für das Geld gibt es zwei VW Polo in der Basismotorisierung und mit ein paar Extras – immerhin ist der Wolfsburger der technisch weitgehend identische Modellbruder. Den kompletten Testbericht zum Audi A1 Citycarver 30 TFSI lesen Sie auf 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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