Waschen und polieren

Saubere Sache! Autopflege entspannt

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Wer sein Auto liebt, der putzt und poliert es auf Hochglanz.  

Schäumen, polieren und saugen - viele Männer entwickeln oft eine große Leidenschaft: die Autowäsche. Die Liebe zur Sauberkeit hat sogar noch einen positiven Einfluss auf die Hormone. 

Bei der Autopflege können Männer Stress abbauen. Waschen und Putzen senkt das Stresshormon Cortisol und das Panikhormon Adrenalin nachweislich. Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchung der Hormon-Expertin Dr. Petra Sommer im Auftrag des Autopflegeherstellers Nigrin.

Für den Stress-Test durften zehn Probanden zwei Stunden lang ein Auto auf Hochglanz polieren. Eine zehnköpfige Kontrollgruppe war dagegen zwei Stunden lang zum Nichtstun verdonnert.

Allerdings mussten alle 20 Teilnehmer vor- und nachher zur Blutentnahme. Aufgrund der Blutwerte, wollte Dr. Sommer herausfinden, ob das Autopflegen einen positiven Effekt auf den Körper insbesondere auf den Hormonhaushalt haben könnte. Dabei standen besonders Hormone im Fokus, an denen sich Stress oder eben Entspannung im Körper ablesen lassen.  

Bei einem Stress-Abbau sollen Cortisol- (Stresshormon) und Adrenalinspiegel (Panik- und Fluchthormon) sinken, aber gleichzeitig das Noradrenalin- (Aufmerksamkeitshormon) steigen.

Autowäsche macht glücklich

Bei allen zehn Autowasch-Probanden signalisierten die Blutwerte nach den zwei Stunden Putz-Praxis Entspannung pur: Im Vergleich zur Kontrollgruppe waren Cortisol und Adrenalin gesunken, aber auch das Noradrenalin war kräftig angestiegen. Übrigens: Das Hormon Noradrenalin steigert die Konzentration und verbessert auch das Selbstwertgefühl.

Das Fazit: Polieren, waschen oder saugen - Autopflege baut Stress ab und entspannt. Kleiner Nebeneffekt: Bei einer zweistündigen Autowäsche werden bis zu 600 Kalorien verbrannt.

Welches Fahrzeug die Probanden im Test geputzt haben, geht leider aus der Studie nicht hervor. Auch gibt es keinen Hinweis, ob eine Autowäsche auf den Hormonhaushalt von Männern und Frauen den gleichen Effekt hat. 

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Lamborghini Veneno Roadster
Die Wahl der Farben ist wohl eine Frage der Emotion. Gerade beim Auto. Wer fährt welche Farbe und wie wirkt sie? Der Aspekt Sicherheit spielt für den Käufer keine große Rolle mehr. Rot gilt als Signalfarbe wirkt frech und sportlich. Allerdings nimmt das menschliche Auge Rot in der Dämmerung kaum war. © Lamborghini
Mazda3
Rot ist jedoch die ideale Auto-Farbe für Leute die aufallen möchten. Der Fahrer ist impulsiv und kontaktfreudig. Auch legt er sich gerne mal an und trägt Zweikämpfe aus. © Mazda
Auto Farbe Lack
Je nach Dunkelheit des Grau (von silbergrau bis graphit) setzt sich die Farbe schwer gegen die Straße ab. Die Entfernung eines grauen Wagens wird leicht überschätzt. Daher sind graue Fahrzeuge häufig in Unfälle verwickelt.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Die Farbe Silber verspricht Sinn für Stil. Doch wer diese Farbe wählt, hält sich auch für etwas Besseres.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Gelb ist wohl die auffälligste Farbe im Straßenverkehr und wirkt auch in der Dämmerung. Wer auch im Leben nicht übersehen werden will, wählt gelb. Der strahlende Ton ist etwas für Individualisten und Optimisten.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Babyblau und Hellblau wirken leicht und lassen manche schweren Modelle jedoch auch weniger stabil wirken.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Ein zuverlässiger und vorausschauender Typ bevorzugt Hellblau. Der Fahrer gilt als Team-Player, doch leider auch als phantasielos. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Vornehm, frisch und dynamisch - das steht für Blau. Die perfekte Wahl für eine Diplomaten-Karossen oder ein Dienstfahrzeug. Denn Blau wirkt etwas weniger erhaben als Schwarz. Charakter des Fahrers bzw. Chauffeurs: Team-Player, doch leider auch phantasielos. © Hersteller
BMW Z4
Braun steht für Bourgeoisie: Die Töne gelten als undynamisch und bürgerlich. Vielleicht liegen die Brauntöne deshalb bei Fahrern der höheren Preisklasse im Trend.  © BMW
Auto Farbe Lack
Dunkles Orange, Rostbraun, Schwarzbraun und das Gold der Erde strahlen dagegen Sicherheit und Wohlgefühl aus.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Beige ist besonders in der Nacht leicht erkennbar. Die Farbe wird als leicht, sportlich und auch fromvergrößernd wahrgenommen. Der Farbpsychologen beschreibt den Fahrer jedoch als introvertiert mit einer Neigung zu Depressionen. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Schwarz verleiht einem Wagen mehr Gewicht, Vornehmheit und Seriösität. Der Fahrer gilt als autoritär, selbstbewußt, ehrgeizgetriebener Erfolgsmensch. Die Farbe demonstriert Macht, doch verzichtet der Fahrer auch mal großzügig auf die Vorfahrt. © Hersteller
Caterham Aero Seven
Der Fahrer ist auf alle Fälle kontaktfreudig, löst sich vom Statusdenken und ist offen für Neues. © Caterham
Grün gilt als sicher, leicht und naturfroh. Es ist eine echte Sommerfarbe, denn im Winter kann hellgrün auch giftig wirken. 
Grün gilt als sicher, leicht und naturfroh. Es ist eine echte Sommerfarbe, denn im Winter kann hellgrün auch giftig wirken.  © Auto-Medienportal.Net
Auto Farbe Lack
Weiße Autos werden bei jeder Witterung gesehen, doch wirken weiße Modelle leichter. Der Fahrer gilt als unauffällig, sensibel, zurückhaltend und pflichtbewusst. Sie waschen häufig ihre Wagen und beachten die Straßenverkehrsordnung. © Hersteller
Jaguar XJR
Mehr zum Thema Farbe, Wirkung und die Charaktereigenschaft des Fahrer finden Sie im Internet unter www.farbeundleben.de © Jaguar

ml

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