Von wegen abgeregelt

BMW Alpina B7 im Test: Selbst bei 280 km/h noch Schub ohne Ende

Standaufnahme eines BMW Alpina B7 von schräg vorn
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Die Strahlenfelgen sind seit jeher ein Erkennungsmerkmal der Alpina-Modelle.

BMW lässt seinen grandiosen M 760 Li in diesem Herbst auslaufen und streicht den V12 damit komplett aus dem Portfolio. Darüber wird man in Buchloe nicht unglücklich sein, denn wer im eleganten 7er Leistung im Überfluss sucht, gönnt sich den Alpina B7.

Buchloe – Gerade in den obersten Fahrzeugsegmenten will BMW* in den nächsten Jahren neue Kunden gewinnen, und zwar solche, die bisher in erster Linie bei Mercedes*, Porsche* oder gar Bentley ihren fahrbaren Untersatz fanden. Dazu mag nicht so recht passen, dass das absolute Topmodell der Marke, der 760er BMW, nach den Werksferien ebenso ersatzlos gestrichen wird wie der Topdiesel des BMW 750d. Für strahlende Gesichter sorgen derlei Nachrichten im Allgäu. Der herstellernahe Edeltuner Alpina aus Buchloe hat zwar aktuell keinen Zwölfzylinder im Portfolio, aber einen Hochleistungsachtzylinder, der mit seinen 447 kW/608 PS noch eindrucksvollere Fahrleistungen als der BMW M 760 Li xDrive bietet.

Nicht nur bei einem Spurtpotenzial von null auf hundert in 3,6 Sekunden nimmt der zum Pilot aufgestiegene Fahrer höchstwohlwollend zur Kenntnis, dass die opulente Motorleistung obligatorisch auf alle vier Räder übertragen wird. Selbst bei 250 oder 280 km/h hat der Allgäuer noch Schub ohne Ende und donnert der potenten Konkurrenz davon. Erst bei 330 km/h stellt die rote Tachonadel auf blauem Hintergrund ihren Vortrieb ein. Da haben sich selbst die allermeisten Hochleistungssportwagen schon ausgeklinkt. Der V12-Zwilling des BMW M 760 Li hat dies bei 305 km/h und war damit bereits einer der schnellsten. Den kompletten Test des BMW Alpina B7 lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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