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Auf diese Autos können Sie sich 2019 freuen

Neue Generation: Mercedes bringt das neue Modelle seiner B-Klasse. Foto: Daimler AG
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Neue Generation: Mercedes bringt das neue Modell seiner B-Klasse.
Auftakt: Der neue 3er BMW startet im Frühjahr als Limousine, später folgt der Kombi Touring. Foto: Guenter Schmied/BMW AG
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Auftakt: Der neue 3er BMW startet im Frühjahr als Limousine, später folgt der Kombi Touring.
Ausverkaufter Ausnahmesportler: Der McLaren Speedtail mit 772 kW/1050 PS soll 403 km/h schnell werden. Foto: McLaren
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Ausverkaufter Ausnahmesportler: Der McLaren Speedtail mit 772 kW/1050 PS soll 403 km/h schnell werden.
Namensänderung beim Modellwechsel: Aus Rapid macht Skoda Scala. Foto: Škoda Auto
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Namensänderung beim Modellwechsel: Aus Rapid macht Skoda Scala.
Comeback des Corolla: Er kommt als Fünftürer und Kombi. Foto: Toyota
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Comeback des Corolla: Er kommt als Fünftürer und Kombi.
Fürs Polospiel im Gelände: VW bringt den neuen T-Cross auf Polo-Basis auf den Markt. Foto: Volkswagen AG
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Fürs Polospiel im Gelände: VW bringt den neuen T-Cross auf Polo-Basis auf den Markt.
Neuzugang im Gelände: Range Rover Evoque. Foto: Nick Dimbleby/Land Rover
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Neuzugang im Gelände: Range Rover Evoque.
Unter Strom ins Gelände: Der neue Audi E-Tron. Foto: Audi AG
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Unter Strom ins Gelände: Der neue Audi E-Tron.
Weitere Geländeneuheit: Der neue Toyota RAV4. Foto: Toyota
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Weitere Geländeneuheit: Der neue Toyota RAV4.

Mitten im Wandel der Mobilität fahren die Hersteller mit neuen Modellen aus der alten Autowelt und viele Premieren für eine neue Zeit auf.

Berlin - Das Autojahr 2019 wird ein großes Premierenfest. Bei den Citycars tut sich allerdings am wenigsten. Viel mehr als ein Facelift für den Smart und seinen französischen Vetter Renault Twingo ist nicht zu erwarten.

Erst zum Jahresende steht dann bei Hyundai noch ein neuer i10 ins Haus. Etwas mehr Bewegung gibt es dagegen bei den Kleinwagen, vor allem im PSA-Konzern: Auf einer Plattform bringen die Franzosen den neuen DS3 Crossback, den Peugeot 208 und den Opel Corsa. Eine Nicht-PSA-Neuheit: der neue Renault Clio.

Kompakt- und Mittelklasse

Viel mehr ist in der Kompaktklasse los, wo es nicht nur den Generationswechsel beim VW Golf gibt. Sondern aus demselben Baukasten entsteht auch der Nachfolger des Audi A3. Ebenfalls am Start: der nächste Seat Leon. Vorher startet der Skoda Scala, der den Rapid beerbt. BMW bringt einen neuen 1er und 2er und Mercedes erst die A-Klasse Limousine, die B-Klasse und einen neuen CLA. Toyota stellt den Auris ein und feiert dafür ein Comeback des Corolla als Fünftürer und Kombi. Bei Mazda geht die vierte Generation des Dreiers an den Start. Kia will mit dem Proceed beweisen, dass der CLA Shooting Brake nicht der einzige Lifestyle-Kombi in dieser Liga ist.

Auftakt: Der neue 3er BMW startet im Frühjahr als Limousine, später folgt der Kombi Touring.

In der Mittelklasse startet im Frühjahr der neue BMW 3er als Limousine, kommt später wieder als Touring und bildet die Basis für den 4er, der noch 2018 antritt. Bei Toyota gibt es das Comeback des Camry, bei Volvo die Neuauflage des S60, BMW frischt den BMW 7er auf und auch Audi A4, A5 und der VW Passat werden überarbeitet.

Fahrbericht: Das kann die neue B-Klasse von Mercedes.

Große und kleine SUVs

Am meisten ist bei den SUVs los - in allen Klassen: Bei den kleinen geben die Neuauflagen von Mazda CX-3 und Mercedes GLA den Ton an, dem die Schwaben auch noch einen GLB zur Seite stellen. Außerdem beginnt VW mit der Auslieferung des T-Cross auf Polo-Basis. In der Klasse darüber kommen von Land Rover der neue Range Rover Evoque, von Lexus als neues Einstiegsmodell der UX und im bürgerlichen Gewand mit gleicher Technik der Toyota RAV4.

Cadillac wagt sich mit dem XT4 zum ersten Mal in die Kompaktklasse und Citroën krönt seine Modellpalette mit dem C5 Aircross. Wer es etwas größer mag und aufs Geld schauen muss, bekommt mit dem Tarraco das erste Seat-SUV mit sieben Sitzen. Wer aus dem Vollen schöpfen kann, dem stellen BMW und Mercedes mit X7 und GLS zwei feudalere Siebensitzer in Aussicht.

Jungfernfahrt im Gelände: Mit dem DBX bringt Aston Martin erstmals ein SUV.

Dazu gibt es mit dem DBX erstmals ein SUV von Aston Martin, VW versucht sich mit dem T-Roc Cabrio an einem SUV für den Sonnenschein, und wem die ganzen neumodischen SUV zu weichgespült sind, der findet bei Mitsubishi mit dem neuen L200 einen Pick-up fürs Grobe.

Fahrbericht: Unterwegs mit dem e-Niro - Mia san Kia!

E-Autos und Plug-in-Modelle

Auch Elektroautos kommen in Fahrt. Deshalb kommen jetzt nicht nur längst präsentierte Autos wie der Audi E-Tron, der Mercedes EQ C oder das Tesla Model 3 tatsächlich zu den Händlern, sondern die Leistungsschau an der Ladesäule geht in allen Klassen weiter.

VW verspricht als Golf einer neuen Zeit zum Jahresende den ID Neo, der sich in der Kompaktklasse mit einem elektrischen Mini sowie den Elektro-Neuheiten E-Soul und E-Niro von Kia messen lassen muss. Opel bringt den neuen Corsa gleich auch mit Akku, Porsche lässt in der Luxusklasse endlich den Taycan von der Leine, Audi stellt dem E-Tron einen Sportback zur Seite, Mazda präsentiert sein allererstes Elektroauto, und der elektrische Volvo-Ableger Polestar bringt sein erstes Modell auf die Straße.

Frischer Klassiker: Der Porsche 911 in neuester Generation.

Und wo es nicht zum reinen Batterie-Antrieb reicht, werden zumindest die Plug-in-Modelle gepusht: BMW 3er, Citroën C5 Aircross, Opel Grandland-X, DS7 Crossback, Peugeot 5008, Mercedes GLE, Jeep Renegade - all sie werden im neuen Jahr zu Teilzeitstromern.

Aber es gibt auch Neues für Sportwagen- und Cabrio-Fans: allen voran der Porsche 911. Von Toyota und BMW kommen auf der gleichen Plattform die neue Supra und der nächste Z4. Außerdem starten BMW 8er und Bentley Continental zum Sommer 2019 auch als Cabrio.

Fahrbericht: Audi e-tron - Kann der Elektro-SUV Tesla Konkurrenz machen?

dpa/tmn

Festival of Speed: Zum Jubiläum gibt's heiße Flitzer und legendäre Sportwagen

Beim legendären Pikes Peak hat der vollelektrische VW I.D R Pikes Peak bereits einen Rekord aufgestellt. Selbstverständlich also, dass der Flitzer auch beim Goodwood Festival of Speed die Bergstrecke in Angriff nimmt. Fahrer Romain Dumas schaffte die rund 1,86 Kilometer in sagenhaften 43,86 Sekunden. Die drittschnellste Zeit in der 25-jährigen Geschichte von Goodwood.
Beim legendären Pikes Peak hat der vollelektrische VW I.D R Pikes Peak bereits einen Rekord aufgestellt. Selbstverständlich also, dass der Flitzer auch beim Goodwood Festival of Speed die Bergstrecke in Angriff nimmt. Fahrer Romain Dumas schaffte die rund 1,86 Kilometer in sagenhaften 43,86 Sekunden. Die drittschnellste Zeit in der 25-jährigen Geschichte von Goodwood. © Goodwood Motor Sport / Jayson Fong
Aber Dumas im VW war nicht der einzige, der sich in die Geschichtsbücher von Goodwood eingetragen hat. Denn dieses Auto ist was Besonderes. Das Robocar hat keinen Fahrer und hat sich der Bergstraße trotzdem angenommen – mit Erfolg. Es ist das erste fahrerlose Auto, das die Strecke bewältigt hat.
Aber Dumas im VW war nicht der einzige, der sich in die Geschichtsbücher von Goodwood eingetragen hat. Denn dieses Auto ist was Besonderes. Das Robocar hat keinen Fahrer und hat sich der Bergstraße trotzdem angenommen – mit Erfolg. Es ist das erste fahrerlose Auto, das die Strecke bewältigt hat. © Goodwood Motor Sport / Adam Beresford
Neben der Zukunft war auch die Vergangenheit des Motorsports beim Goodwood Festival of Speed 2018 zu bewundern. Hier im Bild: Der Mercedes-Benz T80. Mit unglaublichen 3.000 PS und einer theoretischen Höchstgeschwindigkeit von rund 756 km/h sollte der Flitzer 1940 den Weltrekord als schnellstes Landfahrzeug brechen. Dazu kam es aber nie, weil ein Jahr vorher der Zweite Weltkrieg ausbrach.
Neben der Zukunft war auch die Vergangenheit des Motorsports beim Goodwood Festival of Speed 2018 zu bewundern. Hier im Bild: Der Mercedes-Benz T80. Mit unglaublichen 3.000 PS und einer theoretischen Höchstgeschwindigkeit von rund 756 km/h sollte der Flitzer 1940 den Weltrekord als schnellstes Landfahrzeug brechen. Dazu kam es aber nie, weil ein Jahr vorher der Zweite Weltkrieg ausbrach. © Goodwood Motor Sport / Sam Hanson
Wo Mercedes ist, darf Porsche nicht fehlen. Auch die Zuffenhausener haben im Archiv gekramt und einen legendären Renner nach Goodwood geschickt. Dieser Porsche 804 wurde nur für die Formel 1 entworfen.
Wo Mercedes ist, darf Porsche nicht fehlen. Auch die Zuffenhausener haben im Archiv gekramt und einen legendären Renner nach Goodwood geschickt. Dieser Porsche 804 wurde nur für die Formel 1 entworfen. © Goodwood Motor Sport / Dominic James
Auch andere Legenden aus der Formel 1 waren in diesem Jahr am Start: Hier rast der Lotus des ehemaligen Weltmeisters Jim Clark über die Strecke.
Auch andere Legenden aus der Formel 1 waren in diesem Jahr am Start: Hier rast der Lotus des ehemaligen Weltmeisters Jim Clark über die Strecke. © Goodwood Motor Sport / HillPress
Ebenfalls vertreten war der Tyrrell 003, der heute im Besitz von Paul Stewart ist, dem Sohn des großen Sir Jackie Stewart.
Ebenfalls vertreten war der Tyrrell 003, der heute im Besitz von Paul Stewart ist, dem Sohn des großen Sir Jackie Stewart. © Goodwood Motor Sport / Drew Gibson
Wer lieber heiße Rallye-Action schaut als Formel-1-Rennen, kam beim Goodwood Festival of Speed auf seine Kosten. In den 1970er Jahren gehörte der Ford Escort zu den dominierenden Rallye-Fahrzeugen.
Wer lieber heiße Rallye-Action schaut als Formel-1-Rennen, kam beim Goodwood Festival of Speed auf seine Kosten. In den 1970er Jahren gehörte der Ford Escort zu den dominierenden Rallye-Fahrzeugen. © Goodwood Motor Sport / Nick Dungan
Bei einem der wichtigsten Motorsportfestivals darf natürlich auch Jaguar nicht fehlen. Vor 70 Jahren rollte der Jaguar XK120 vom Band und markierte den Start für Jaguars Rennsportgeschichte.
Bei einem der wichtigsten Motorsportfestivals darf natürlich auch Jaguar nicht fehlen. Vor 70 Jahren rollte der Jaguar XK120 vom Band und markierte den Start für Jaguars Rennsportgeschichte. © Goodwood Motor Sport / Dominic James
Zurück in die Moderne. Nicht nur klassische Rennwagen hatten ihren Auftritt in Goodwood. Auch die Drift-Gemeinschaft war vertreten und hat sich in Schräglage die Strecke entlang gekämpft.
Zurück in die Moderne. Nicht nur klassische Rennwagen hatten ihren Auftritt in Goodwood. Auch die Drift-Gemeinschaft war vertreten und hat sich in Schräglage die Strecke entlang gekämpft. © Goodwood Motor Sport
Und selbstverständlich durften die Super- und Hyper-Cars beim Goodwood Festival of Speed 2018 nicht fehlen, wie dieser Pagani...
Und selbstverständlich durften die Super- und Hyper-Cars beim Goodwood Festival of Speed 2018 nicht fehlen, wie dieser Pagani... © Goodwood Motor Sport / Adam Beresford
... oder dieser McLaren.
... oder dieser McLaren. © Goodwood Motor Sport / Harry Elliott
Porsche war nicht nur mit seinem 804er am Start, sondern auch mit modernen Flitzern...
Porsche war nicht nur mit seinem 804er am Start, sondern auch mit modernen Flitzern... © Goodwood Motor Sport
... auch hier versucht sich ein Porsche an der legendären Bergstrecke von Goodwood.
... auch hier versucht sich ein Porsche an der legendären Bergstrecke von Goodwood. © Goodwood Motor Sport
Bis in die Abendstunden röhrten die Motoren, wie bei diesem Aston Martin.
Bis in die Abendstunden röhrten die Motoren, wie bei diesem Aston Martin. © Goodwood Motor Sport / Drew Gibson
Seien Sie gespannt, welche heißen Flitzer und Sportwagen im nächsten Jahr beim Goodwood Festival of Speed an den Start gehen.
Seien Sie gespannt, welche heißen Flitzer und Sportwagen im nächsten Jahr beim Goodwood Festival of Speed an den Start gehen. © Goodwood Motor Sport

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