Gefährliche Akkus

Chevrolet Bolt brennt, zündet fast Haus an – GM warnte genau davor

Feuerwehr-Einsatz wegen Chevrolet Bolt in Georgia
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Auto Schrott, Haus gerettet: Feuerwehr-Einsatz wegen Chevrolet Bolt in Georgia

In den USA hat sich ein weiterer Chevrolet Bolt entzündet, nur der schnelle Einsatz der Feuerwehr verhinderte Schlimmeres. Hersteller GM kennt sogar das Risiko.

Cherokee County (USA) – Der Chevrolet Bolt ist das Sorgenkind unter den Elektroautos. Oder besser gesagt: der Feuerteufel. Das Modell von General Motors hatte vor einiger Zeit bereits einen Brand im kalifornischen Miami verursacht. Und auch nach einem Rückruf zum Akkutausch warnt der Detroiter Autokonzern ausdrücklich davor, den elektrischen Kompakt-Van in Garagen oder in der Nähe von Häusern zu parken. Doch das nehmen manche seiner Fahrer wohl nicht allzu ernst, wie ein auf 24auto.de* beschriebener neuer Fall zeigt.

Denn auch dieser Bolt begann in einem malerischen Vorort im Cherokee County (US-Bundesstaat Georgia) zu brennen. Einfach so, ohne Unfall, der die Akkus hätte beschädigen können. In der Garage, die direkt an das Einfamilienhaus des Besitzers und seiner Familie anschließt. Mehrere Feuermelder schlugen an und so bekamen die Bewohner die drohende Gefahr schnell mit. Die alarmierte Feuerwehr war kurz darauf zur Stelle, zog den 2019er Bolt aus der Garage, löschte ihn auf der Straße –  und rettete damit im letzten Augenblick das Haus. 24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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