Citroën: Generationswechsel des C3

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Kleiner Cactus: Der neue Citroën C3 orientiert sich am C4. 

Citroën will seinen C3 verändern. Ähnliche Linien wie beim größeren C4 Cactus sind vom Herbst an beim neuen C3 zu finden. Der genaue Preis steht aber noch nicht fest.

Citroën bereitet nach 14 Jahren und 3,5 Millionen gebauten Exemplaren den Generationswechsel für das Modell C3 vor. Die nächste Auflage des Kleinwagens feiert ihre Publikumspremiere im Oktober auf dem Pariser Autosalon und soll bald in den Handel kommen.

Einen genauen Termin und Preise nennt der Hersteller aber noch nicht. Gezeichnet im Stil des größeren C4 Cactus, fährt der künftig 3,99 Meter lange Citroën C3 mit robusten Kunststoffteilen, Kontrastfarben und den vom Cactus bekannten Prallschutz an den Flanken vor. Innen sind nach Unternehmensangaben bequeme Sitze und ein großes Glasdach zu finden.

Außerdem baut Citroën viel Elektronik ein - vom Online-Navi bis hin zu einer Kamera hinter dem Innenspiegel. Diese kann nicht nur Unfälle aufzeichnen - per Knopfdruck kann der Fahrer damit auch seinen Ausblick fotografieren und direkt in sozialen Netzwerken teilen.

Der C3 steht auf einer bekannten Konzernplattform, bekommt Assistenten für Spurführung und Toten Winkel und startet mit bekannten Motoren: Zur Auswahl stehen drei Dreizylinder-Benziner mit 50 kW/68 PS, 60 kW/82 PS und 81 kW/110 PS sowie zwei Diesel mit 55 kW/75 PS oder 74 kW/100 PS. Angaben zu Fahrleistungen und Verbrauch macht Citroën noch nicht.

dpa/tmn

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