Crashtests: Volvo lässt es krachen

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Häufige Unfallszenario: Ein Auto kracht ungebremst auf ein stehendes Fahrzeug.

Der Kern des Teams besteht aus 100 schweigsamen, aber sehr effektiven Mitarbeitern. Seit 10 Jahren arbeiten Frauen, Männer und Kinder im Crash-Zentrum von Volvo. Doch zu Lachen gibt's hier wenig. 

Die 100 Mitarbeiter sind Crashtest-Dummies. Sie repräsentieren Männer, Frauen und Kinder verschiedener Körpergrößen und unterschiedlichen Alters. In den Crashtest-Dummies stecken hoch entwickelte Messinstrumente.  Jeder Dummie wird nach Unfallsituation gestylt.

Im Dienste der Sicherheit sind im Volvo Zentrum rund 3.000 Crashtests durchgeführt worden. Unfälle und Szenarien, die sich auf der Straße ereignet haben, werden hier im Labor nachgestellt.

Zum Beispiel: Bei Tempo 80 kommt ein Auto von der Fahrbahn ab und schleudert in einen Graben. Der Wagen überschlägt sich und prallt mit dem Dach auf eine kreuzende Straße.

Ergebnisse aus den Labor-Crashs, liefern Hinweise, wie ein Auto verbessert und sicherer gemacht werden kann. Die neueste technologische Entwicklung ist eine Anlage mit speziellen Digitalkameras, die bis zu 200.000 Bilder pro Sekunde aufnehmen können.

Das Ziel hat sich Schweden hoch gesteckt. Thomas Broberg, Sicherheitsexperte bei Volvo Cars: "Schritt für Schritt nähern wir uns unserer Vision, laut der im Jahr 2020 in einem neuen Volvo niemand mehr zu Tode kommt oder sich schwer verletzt. Das Crashtest-Labor ist zentraler Bestandteil dieser Entwicklung."

Der im September 2010 auf den Markt kommende neue Volvo S60 ist ein würdiger Repräsentant der weltweit führenden Forschung der Volvo Car Corporation und des Sicherheitszentrums.

Crashtests: Im Sicherheits-Labor von Volvo

Crashtests: Im Sicherheits-Labor von Volvo

ml 

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