Daimler präsentiert indische Lkw-Marke

+
Daimler präsentiert indische Lkw-Marke: Bharatbenz

Delhi 2012 - Für Daimler ist es eine echte Premiere: Der erste Truck „Made in India“. Bharatbenz soll jetzt in den vielversprechenden Markt für mittelschwere und schwere Nutzfahrzeuge einsteigen.

Der schwere Lkw von Bharatbenz wird auf der Plattform des Mercedes-Benz Axor basieren. Die zukünftigen leichten und mittelschweren Lkw entstehen aus den Fuso Canter- und Fighter-Baureihen. Die neuen Lkw werden die indische Abgasnorm BS III [analog Euro III] erfüllen.

Übrigens steht Bharat deutsch übersetzt für “Mutter Indien”, Indien wird in der Heimatsprache “Bharat” genannt. Deshalb hat sich der Truck-Konzern für die Kombination Bharatbenz entschieden.

„Made in India“ - Truck von Bharatbenz

„Made in India“ - Truck von Bharatbenz

Der indische Nutzfahrzeugmarkt hat sich in den vergangenen Jahren zum drittgrößten Lkw-Markt der Welt entwickelt. Im vergangenen Jahr hatte er ein Volumen von deutlich mehr als 300 000 Einheiten. Vor diesem Hintergrund sieht Andreas Renschler, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Daimler Trucks und Daimler Buses, die Bharatbenz-Premiere: „Wir wollen mit unserem auf Qualität, Zuverlässigkeit und Effizienz basierenden Produktprogramm vor allem das sogenannte ‚Modern Domestic Segment’ bedienen, das ein enormes Wachstumspotenzial bietet und die steigenden Anforderungen der indischen Kunden abbildet.“

Im März wird die neue Marke dann ihr gesamtes Lkw-Angebot in der Gewichtsklasse von 6 bis 49 Tonnen vorstellen.

ampnet/Sm/Daimler

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.