Dreieckiges Designer-Fahrrad Strida kommt nach Deutschland

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Eines wie keines: Das Faltrad Strida hat eine sehr eigenwillige Form. Es wurde in den 1980er Jahren vom britischen Designer Mark Sanders entwickelt. Foto: Strida

Weiden (dpa/tmn) - Die Idee dieses Faltrads ist nicht neu. Dennoch könnte sie gerade in Großstädten überzeugen: Strida bringt ein Fahrrad in eigenwilliger Form auf den Markt, das sich im Nu zusammenklappen und wegtragen lässt.

Mit dem Strida kommt ein ungewöhnliches Faltrad nach Deutschland. Der Drahtesel in Dreiecksform wurde bereits in den 1980er Jahren vom britischen Designer Mark Sanders entwickelt, der damit auf das Verkehrschaos in London reagierte. Das Fahrrad lässt sich laut dem Importeur MSA mit wenigen Handgriffen auf die Größe einer Reisetasche zusammenklappen. Da es einen Riemenantrieb hat, der nicht geschmiert werden muss, bleibt beim Tragen oder Schieben des zusammengefalteten Velos die Kleidung sauber.

Das Strida ist in drei Ausführungen erhältlich, teilt MSA weiter mit: Das Basismodell Strida LT kommt mit 16-Zoll-Laufrädern, knalligen Rahmenfarben und dem kleinsten Packmaß von 114 mal 51 mal 23 Zentimeter. Das Strida SX verfügt über größere und daher laufruhigere Aluminiumräder in 18 Zoll und hat mit 9,5 Kilogramm das geringste Gewicht. Besonderheit des Strida Evo ist eine kabellose Tretlagerschaltung mit drei Gängen, die über den Rücktritt bedient wird. Die Preise starten bei 599 Euro.

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