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Drohendes Gasembargo versetzt Arbeitnehmervertreter der Autoindustrie in Sorge

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Von: Julian Baumann

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Ein Mitarbeiter von Mercedes-Benz bringt im Werk den Stern an einem Auto der C-Klasse an.
Durch ein Gasembargo würde die deutsche Autoindustrie nach und nach zum Erliegen kommen, befürchten Arbeitnehmervertreter. © Carmen Jaspersen/dpa

Im Zuge des Ukraine-Krieges wird über ein Gasembargo debattiert. Arbeitnehmervertreter der Autoindustrie warnen vor den Folgen eines Lieferstopps.

Stuttgart - Mit einem Lieferstopp für Erdgas soll die russische Wirtschaft geschwächt und die Finanzierung für den Angriffskrieg auf die Ukraine erschwert werden. Ein solches Gasembargo hätte für die deutsche Wirtschaft aber weitreichende Folgen. Die Arbeitnehmervertreter der Autoindustrie, unter anderem die Gewerkschaft IG Metall, warnen vor einem frühzeitigen Lieferstopp. Die Folgen könnten deutlich umfangreicher werden, als die der anhaltenden Corona-Pandemie, heißt es.
BW24* erklärt, warum ein Gaslieferstopp laut den Arbeitnehmervertretern der Autoindustrie eine Katastrophe wäre.

Russland ist mit Abstand der wichtigste Lieferant von Erdgas für den europäischen Kontinent. Auch Bosch-Chef Stefan Hartung warnte kürzlich vor den Folgen eines Lieferstopps für die deutsche Autoindustrie. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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