Facelift macht Mercedes A-Klasse stärker

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Mercedes lässt die A-Klasse mit leistungsfähigeren Motoren und aufgefrischtem Design vorfahren. Foto: Daimler

Mercedes hat seiner A-Klasse eine Frischkur verpasst. Das macht sich nicht beim Aussehen, sondern auch bei der Motorleistung der Modelle bemerkbar. Ein neues Beleuchtungssystem soll außerdem für ein modernes Ambiente sorgen.

Brooklands (dpa/tmn) - Nach drei Jahren gönnt Mercedes der A-Klasse ein Update. Ab September steht das Einstiegsmodell mit überarbeitetem Design, kräftigeren Motoren und der Option auf ein komfortableres Fahrwerk bei den Händlern. Zum ersten Mal gibt es das Kompaktklasse-Modell mit verstellbaren Dämpfern.

Als neues Basismodell ergänzt ein 1,6-Liter-Benziner mit 75 kW/102 PS im A 160 die Palette. Der A 220d leistet künftig 130 kW/177 PS, die Leistung der Sportmodelle A 250 klettert auf 160 kW/218 PS. Der A 45 AMG untermauert mit seinen künftig 280 kW/381 PS seine Rolle als stärkster Sportler in der Kompaktklasse, der in 4,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Die sparsamste A-Klasse-Variante ist der A 180d BlueEfficiency, der laut Mercedes auf 3,5 Liter kommt (CO2-Ausstoß: 89 g/km).

Innen hat Mercedes die A-Klasse mit einer Ambientebeleuchtung in zwölf Farben überarbeitet. Für die neueste Smartphone-Integration ist das Modell ebenfalls gerüstet. Außen geben optionale LED-Scheinwerfer der A-Klasse ein neues Gesicht. Wie sich die aktuell bei 24 514 Euro beginnenden Preise mit der Modellpflege verändern, hat Mercedes noch nicht mitgeteilt.

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