Aus alt mach neu

Felgen lackieren: So sehen Ihre Reifen wie neu aus

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Damit die Fegen wieder schön glänzen, ist oft eine neue Lackierung nötig

Entweder die Farbe blättert ab oder Kratzer verunstalten den Lack - irgendwann könnte jede Autofelge eine neue Lackierung gebrauchen. So gelingt es Ihnen.

Die Felgen von einem Profi lackieren zu lassen, ist oft die sichere Variante, um die Optik der Reifen aufzuhübschen - denn die Experten wissen, was sie tun und erledigen die Arbeit meist recht schnell.

Allerdings hat die Leistung auch ihren Preis: Für einen kompletten Satz Felgen müssen Sie in der Regel mindestens 150 Euro locker machen. Deshalb überlegen viele Autobesitzer, sich der Sache einfach selbst anzunehmen und die Felgen neu zu lackieren. Wir erklären Ihnen, wie Sie dann am besten vorgehen.

Felgen lackieren: So bereiten Sie sich vor

Bevor Sie sich Gedanken über die eigentliche Lackierarbeit machen, sollten Sie einige Dinge beachten: Zum einen brauchen Sie eine Arbeitsumgebung, die Ihnen viel Platz bietet und genügend Licht zulässt. Ansonsten haben Sie später beim Lackieren Probleme, wenn es zu dunkel ist. Zudem sollten Sie den Ort vorher gut reinigen, damit die Felgen nicht dreckig werden oder zu schnell verstauben.

Anschließend müssen Sie sich ein paar Hilfsmittel anschaffen und eine gewisse Vorarbeit leisten. Folgende Materialien und Werkzeuge sind laut Autoscout24 nötig:

  • Staubschutzmaske
  • Felgenlack
  • Klarlack
  • Aluminium-Grundierung
  • Schleifpapiere mit verschiedenen Körnungen (220, 400, 600, 800)
  • Nitroverdünnung oder Silikonentfernen

Damit die Reifen während des Lackierens nicht versehentlich Farbe abbekommen, sollten Sie sie sauber abkleben. Danach reinigen Sie die Felge gründlich und nutzen das Schleifpapier, um kleine Schäden wie Kratzer aus der Oberfläche zu entfernen. Dabei beginnen Sie mit einem gröberen Schleifpapier - zum Beispiel eine Körnung von 220 - und arbeiten sich langsam zum feinsten Papier (800) vor. Sind Kratzer oder Einkerbungen tiefer als zwei Millimeter sollte jedoch eine Werkstatt aufgesucht werden - die anschließende Lackierarbeit können Sie trotzdem noch selbst erledigen.

Auch interessant: Dieser geniale Trick macht Ihre Felgen blitzschnell sauber.

Nach dem Schleifen wird die Oberfläche nochmal mit einer handelsüblichen Nitroverdünnung oder einem Silikonentferner gereinigt. Danach geht es endlich ans Lackieren.

So lackieren Sie Ihre Felgen

Zunächst nehmen Sie die Grundierung in die Hand. Diese erhalten Sie in jedem Baumarkt - dort bekommen Sie auch Tipps zur richtigen Verwendung. Tragen Sie sie gleichmäßig auf den Reifen auf, damit die komplette Oberfläche bedeckt ist. Anschließend kommt der Felgenlack ins Spiel, den Sie am besten mit einer Lackierpistole auf dem Material verteilen.

Bleiben Sie beim Sprühen immer in einer gleichmäßigen Bewegung damit keine "Farbnasen" entstehen und legen Sie mehrere Lackschichten übereinander. Anschließend wird das Ganze mit dem Klarlack versiegelt.

Diese Vorgehensweise funktioniert sowohl bei Stahl- als auch Alufelgen. Falls Ihre Felgen mit Chrom überzogen sind, sollten Sie sich vor dem Lackieren einen Rat vom Experten einholen. Denn die Oberflächenversiegelung erschwert den Prozess.

Wahre Hingucker: Diese Tuning-Felgen müssen Sie gesehen haben.

Von Franziska Kaindl

Die FC-Bayern-Dienstwagen: Ein Star erstaunlich PS-bescheiden - ein anderer fährt Hybrid

Die Bayern-Stars bei der Übergabe der neuen Dienstwagen.
Die Bayern-Stars bei der Übergabe der neuen Dienstwagen. © AFP
Hier freuen sie sich schon auf die neuen Audis.
Hier freuen sie sich schon auf die neuen Audis. © AFP
Jupp Heynckes und die Fans.
Natürlich waren auch viele FCB-Fans vor Ort. © AFP
Jupp Heynckes und die Fans.
Jupp Heynckes und die Fans. © AFP
Noch ein kleines Selfie...
Noch ein kleines Selfie... © AFP
... bevor es endlich zu den Autos geht.
... bevor es endlich zu den Autos geht. © AFP
Der FC Bayern hat seine neuen Dienstwagen für die Saison 2017/18 zur Verfügung gestellt bekommen. Wer fährt welchen? Klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke. Anmerkung: Die Fotos zeigen nicht die tatsächlichen Farben, die sich die Bayern-Stars ausgesucht haben, aber die richtigen Modelle. In einigen Fällen handelt es sich um ähnliche Modelle aus der selben Serie. © AFP
Rafinha.
Rafinha. © dpa
Rafinha: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Rafinha: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
Arjen Robben.
Arjen Robben. © dpa
Arjen Robben: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Arjen Robben: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
Arturo Vidal.
Arturo Vidal. © dpa
Arturo Vidal: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic.
Arturo Vidal: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi
Corentin Tolisso.
Corentin Tolisso. © dpa
Corentin Tolisso: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Corentin Tolisso: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
David Alaba.
David Alaba. © dpa
David Alaba: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic.
David Alaba: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic mit 605 PS. © Audi
Fabian Benko.
Fabian Benko. © dpa
Fabian Benko: Q2 2.0 TDI quattro S tronic.
Fabian Benko: Q2 2.0 TDI quattro S tronic mit 190 PS. © Audi
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Felix Götze. © dpa
Felix Götze: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic.
Felix Götze: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic mit 184.  © Audi
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Franck Ribéry. © dpa
Franck Ribéry: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Franck Ribéry: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
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Javi Martínez. © dpa
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Javi Martínez: Q7 e-tron 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi
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Jerome Boateng: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
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Kingsley Coman: S5 Sportback 3.0 TFSI quattro tiptronic mit 354 PS. © Audi
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Manuel Neuer: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
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Marco Friedl: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic mit 184 PS. © Audi
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Mats Hummels: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
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Niklas Dorsch: A3 Sportback 1.5 TFSI S tronic mit 150 PS. © Audi
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