Fernstraßen im Urlaub: Geld sparen bei Vignetten

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Wer auf Fernstraßen unterwegs ist, muss mit Gebühren für eine Mautvignette rechnen. Hier kann jedoch gespart werden. Foto: Jens Büttner (Archivbild)

Viele Urlauber zieht es im Sommer auf die Straße, denn Länder wie Österreich, Slowenien und Tschechien sind gut mit dem Auto zu erreichen. Teuer werden kann es jedoch bei den Mautvignetten - wer hier sparen will, sollte auf Kurzzeitangebote setzen.

München (dpa/tmn) - In Österreich, Slowenien und Tschechien können Autofahrer durch den Kauf kurzzeitig geltender Fernstraßen-Vignetten derzeit Geld sparen. In allen drei Ländern lohnt sich der Erwerb einer Jahresvignette für 2016 nun auch für Vielreisende meist nicht mehr, hat der ADAC ausgerechnet.

Die neuen Jahresvignetten für 2017 sind in diesen Ländern jeweils vom 1. Dezember an erhältlich. In Österreich kosten Zwei-Monats-Vignetten jeweils 25,70 Euro. Auch wer für die Monate August bis November zwei solche Vignetten kauft, spare 34,30 Euro im Vergleich zur 85,70 Euro teuren Jahresvignette, teilt der Autoclub mit. In Tschechien kosten drei Monatsvignetten zu je 17 Euro ebenso viel wie die 51 Euro teure Jahresvignette - je nach Reiseverhalten könne das Kurzzeitangebot also eine Alternative sein.

Ebenso ist es in Slowenien, wo drei Monatsvignetten zu je 30 Euro insgesamt günstiger sind als die 110 Euro teure Jahresvignette. Nur wer von August bis November absehbar jeden Monat nach Tschechien oder Slowenien fährt, kann also aktuell mit Jahresvignetten noch sparen.

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