Ford bringt Airbag-Gurte auf den Markt

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Ford will nächsten Mondeo mit Airbag-Gurten ausstatten

Mit der nächsten Generation des Mondeo will Ford Airbag-Gurte für Fondpassagiere auf dem deutschen Markt einführen.

Sicherheitstechnik vermindert die Aufprallenergie

Deshalb werde die neuartige Sicherheitstechnnik hierzulande voraussichtlich ab dem Jahr 2013 verfügbar sein, hieß es in Unternehmenskreisen.
Erstmals kommen die Airbag-Gurte im neuen Explorer zum Einsatz, der allerdings nur in den USA angeboten wird. Die Airbag-Gurte lassen sich wie herkömmliche Dreipunktgurte anlegen. Bei einem Unfall bläht sich in Sekundenbruchteilen ein Luftkissen im Schultergurt auf. Die Aufprallenergie wird dadurch laut Ford bis zu fünfmal besser auf den Oberkörper verteilt, wodurch das Verletzungsrisiko deutlich sinke.

dpa/Ford

Für die Sicherheit: Richtig Sitzen im Auto

Auto Sicherheit Sitzen Gurt Airbag
Gurt und Airbag müssen sich laut ADAC an das individuelle Gewicht des Insassen und an seine Sitzposition anpassen. © ADAC/dpa
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Die richtige Sitzposition: Beim Unfall kann das Sitzen hinterm Steuer entscheidend sein. Die Rückhaltesysteme schützen besser, wenn extreme Sitzpositionen vermieden werden. © ADAC/dpa
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GUT: Mit der entspannten Sitzhaltung lässt sich das Fahrzeug am besten beherrschen. Der Abstand zum Airbag ist ausreichend. © ADAC/dpa
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Schlecht: Die verkrampfte Haltung stört beim Fahren. Beim Frontalunfall ist mit höheren Belastungen im Brustbereich zu rechnen. © ADAC/dpa
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Schlecht: Die lässige Sitzposition erschwert schnelle Ausweichmanöver. Das Gurtband liegt bei manchen Autos nicht exakt an Schulter und Brust an. © ADAC/dpa
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Verletzungsrisiko bei Personen außerhalb der Norm: Brustverletzungen. Bei Frauen wurden in 62 Prozent der Fälle schwere Verletzungen in der Brustregion festgestellt. Bei Männern liegt der Anteil mit 46 Prozent deutlich niedriger. Ein Grund dafür ist, dass Frauen häufiger als Männer direkt am Lenkrad sitzen, also knapp vor der Stelle, an der der Front-Airbag mit einer hohen Anfangsgeschwindigkeit von über 300 km/h in den Innenraum des Fahrzeugs schnellt. © ADAC/dpa
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Airbag Ausstattungsquote © ADAC/dpa
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Die Rückhaltesysteme für den Notfall sind auf den sogenannten „Norm-Mann“ ausgelegt. Er wiegt 75 Kilogramm und ist 1,75 Meter groß. Personengruppen, die diesem Standard nicht entsprechen, haben im Fall eines Crashs entsprechend schlechtere Karten. © ADAC/dpa
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Der ADAC fordert deshalb die Entwicklung von intelligenten Gurten und Airbags, die sich auch auf Personen außerhalb der Norm einstellen lassen und diese so besser schützen. © ADAC/dpa

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