Rüstiger Rentner

101-Jähriger fuhr schon Ford Model T – und macht Vergleichsfahrt im Mustang Mach-E

Harold Baggott zwischen einem Ford Mustang Mach-E und einem Model T
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Zeitreise: Harold Baggott (101) zwischen einem Ford Mustang Mach-E und einem Model T

Vor 91 Jahren steuerte ein Engländer seinen ersten Ford. Jetzt ermöglichte ihm der Autohersteller eine Vergleichsfahrt der ganz besonderen Art.

Dunton (Großbritannien) – Harold Baggott kann man wohl mit gutem Gewissen als Frühstarter bezeichnen: Als er das erste Mal hinterm Lenkrad eines Autos saß, war er gerade zehn Jahre alt. Das war anno 1930, und der Milch-Transporter, den er über eine Farm steuerte, ein Ford Model T – also die „Tin Lizzy“ („Blech-Liesl“), das heute legendäre, erste Großserienmodell der Autohistorie. Nun hat Ford Mister Baggott und zwei seiner Ururenkel ein solches Model T für eine emotionale Runde in die Vergangenheit zur Verfügung gestellt.

Der heute 101-Jährige, der 1936 als einer der ersten Briten überhaupt seinen Führerschein machte, entwickelte sich nämlich über all die Jahre zu einem überaus geschätzten Stammkunden des Herstellers. Er und seine Familie besaßen bislang privat 20 Ford-Modelle, ihr Transport-Unternehmen 140 Fahrzeuge auf Basis eines Ford-Chassis. Kein Wunder also, dass der Autobauer nach der Tour mit dem Oldtimer noch eine besondere Überraschung parat hatte. Nämlich einen Zeitsprung in die elektrische Autozukunft: Ford ließ den betagten, aber rüstigen Mann in einem elektrischen Mustang Mach-E eine Testfahrt machen. Was der 101-jährige Ford-Kenner von dem Stromer hält, erzählt er in 24auto.de*. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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