Autosalon Paris 2012

Ganz Paris träumt vom Getriebe

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Lässig lehnt sich Popstar Lana Del Rey bei der Präsentation in Paris an den Jaguar F-Type.

Sie ist die letzte wichtige Automesse des Jahres – und so ist auf dem Pariser Autosalon (29. September bis 14. Oktober) alles vertreten, was in der Motorwelt Rang und Namen hat.

Und auch wenn die Stimmung in der Branche angesichts sinkender Absatzzahlen bei den meisten eher gedrückt ist, wird doch kräftig aufgefahren – auch wenn es auf viele Neuheiten schon vorab einen Blick zu erhaschen gab.

Surprise! Die Schönheiten vom "Autosalon"

Das Feuerwerk der Weltpremieren hat begonnen. Von 29. September bis 14. Oktober trumpfen die Autokonzerne auf der Motorshow groß auf. Die ersten Fotos: Fiat 500L Pop Star © dapd/dpa
Porsche hat den aktiven Allradantrieb für den 911 weiterentwickelt und stellt auf dem Autosalon in Paris den neuen Carrera 4 vor. © dpa
Porsche Panamera Sport Turismo: Der 4,95 Meter lange Panamera Sport Turismo ist ein Shooting Brake mit Hybridantrieb und einer großen Heckklappe. © dpa
Der Porsche Panamera Sport Turismo mit 416 PS (306 kW) Spitzenleistung ist darauf ausgelegt, rein elektrisch bis zu 130 km/h schnell und über 30 Kilometer weit zu fahren. © dpa
Der Verbrauch gibt Porsche unter 3,5 Liter auf 100 Kilometer an und die CO2-Emissionen bei unter 82 g/km. © Porsche
Weltpremiere hat der Panda 4x4: Es ist das einzige Modell im A-Segment mit Vierradantrieb. © AP
Mazda Infiniti Emerg-e © AP
Jeep Wrangler © dapd/dpa
Große Erwartungen verknüpft Opel mit dem neuen Adam. Der Adam ist 3,70 Meter lang und 1,72 Meter breit (ohne Außenspiegel). © dpa
Der neue Renault Clio © dpa
BMW i3 Concept © dpa
BMW Concept Active Tourer: Dynamischer Van für das Kompaktsegment als Plug-in-Hybrid ausgelegt, ist 4,35 Meter lang und 1,56 Meter hoch. © dpa
Smart Forstars © dpa
Mercedes-Benz B-Klasse Electric Drive © dpa
Audi Crosslane Coupé © dpa
VW Cross Caddy © dpa
Skoda Rapid © dpa
Bentley GT3 © dpa
Bugatti Veyron 16.4 Vitesse © dpa
Lamborghini Galardo LP 560-4 © dpa
Mercedes SLS AMG Electric Sports Car © AP

Auffällig ist: Die Hersteller bringen diesmal viele Kleinwagen und Kompaktmodelle mit an die Seine, die Premierenvielfalt ist in diesen Segmenten am größten. Doch Sportwagen dürfen natürlich nicht fehlen. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten und beeindruckendsten Neuheiten und Studien:

Audi Crosslane Coupé

Audi Crosslane Coupé Q3 SUV
Einer neuer Weg? Das neue Audi Crosslane Coupé ist evolutionär. Die Studie zeigt, dass ein SUV zwar robust und doch kein Spritschlucker sein muss.   © Audi
Audi Crosslane Coupé setzt mit einem Verbrauch von 1,1 Liter pro 100 Kilometer und CO2-Emission von lediglich 26 Gramm pro Kilometer neue Maßstäbe. © Audi
Der Durst auf den Sprit reduziert ein Plug-in-Hybrid Antrieb: Basis ist ein 1,5 Liter Dreizylinder-TFSI Benzin-Motor mit 130 PS und zwei Elektro-Motoren mit 68 PS und 116 PS. © Audi
Das Motorentrio leistet im günstigem Fall 177 PS. Das Audi Crosslane Coupé spurtet in 8,6 Sekunden von null auf Tempo 100, im rein elektrischen Modus vergehen 9,8 Sekunden. Die Spitze ist bei 182 km/h erreicht. © Audi
Bis Tempo 55 folgt der Antrieb allein aus dem stärkeren E-Motor. Jenseits der 130 km/h erfolgt der Antrieb überwiegend durch den Dreizylinder, bei Bedarf kann ihn auch der kleinere E-Motor unterstützen. Technisch kann der SUV sogar bis Tempo 13O rein elektrisch fahren. Der Radius soll dann bei 86 Kilometern liegen.  © Audi
Das 2+2-sitzige Audi Crosslane Coupé ist 4,21 Meter lang, 1,88 Meter breit und 1,51 Meter hoch. Der Radstand beträgt 2,56 Meter. © Audi
Die markante Karosserie deutet bereits die Formensprache der neuen Q-Modelle von Audi an. © Audi
Das Dach lässt sich beim Audi Crosslane Coupé herausnehmen. © Audi
Alu, Leder und CFK beherrschen den Innenraum. © Audi
In den Lenkradspeichen liegen Bedienflächen für die Daumen, mit ihnen kann der Fahrer die meisten Funktionen steuern. Daneben gibt es ein großes Touchpad auf der Mittelkonsole. © Audi
Der Multimaterial Space Frame des kompakten Audi Crosslane Coupé setzt sich aus drei Materialien zusammen – Aluminium, kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) und glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK). Das Concept Car wiegt leer etwa 1.390 Kilogramm, inklusive der großen Lithium-Ionen-Batterie. © Audi

Die Konzeptstudie könnte Vorbote eines möglichen Q2 sein. Das 4,21 Meter-Auto verfügt über ein Hybrid-Paket aus einem Dreizylinder-Benziner und zwei E-Motoren. Bis zu 86 Kilometer rein elektrisch sind möglich.

BMW Active Tourer

Ein erster Ausblick auf einen BMW-Van. Erstmals wird hier zum Frontantrieb gewechselt. Für Paris wurde die Studie zusätzlich mit einer elektrisch angetriebenen Hinterachse und einem Lithium-Ionen-Akku ausgestattet. Systemleistung: 190 PS. Verbrauch: 2,5 l.

Erste Fotos vom BMW Active Tourer

BMW Concept Active Toure
Kompakter Kleinwagen: Der BMW Concept Active Tourer ist erstmals auf dem Auto Salon Paris 2012 zu sehen. © BMW
Die Hybridstudie BMW Concept Active Tourer ist 4,35 Meter lang, 1,83 Meter breit und 1,56 Meter hoch. © BMW
Das Sonnendach lässt sich elektrisch abdunkeln oder mit Mustern versehen. © BMW
Der BMW Concept Active Tourer präsentiert ein für die Marke BMW neuartiges Antriebskonzept. Der 1,5 Liter-Benzinmotor treibt nicht – wie bislang bekannt – die Hinter-, sondern die Vorderräder an. Der als vollwertiger Antrieb ausgelegte zusätzliche Elektromotor des BMW Concept Active Tourer wirkt auf die Hinterachse und kann das Fahrzeug bei Bedarf auch allein antreiben. © BMW
BMW Concept Active Tourer über eine maximale Reichweite von mehr als 30 Kilometern im rein elektrischen Modus. © BMW
Aufladen lässt sich die Lithium-Ionen-Batterie des BMW Concept Active Tourer an jeder 220-Volt-Haushaltssteckdose. © BMW
Aus dem Stand beschleunigt der Hybrid in acht Sekunden auf Tempo. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei rund 200 km/h. Nach Angaben des Autobauers verbraucht er dabei weniger als 2,5 Liter je 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von weniger als 60 g/km entspricht. © BMW
Kompakter Kleinwagen: Der BMW Concept Active Tourer ist erstmals auf dem Auto Salon Paris 2012 zu sehen. © BMW
Kompakter Kleinwagen: Der BMW Concept Active Tourer ist erstmals auf dem Auto Salon Paris 2012 zu sehen. © BMW
Kompakter Kleinwagen: Der BMW Concept Active Tourer ist erstmals auf dem Auto Salon Paris 2012 zu sehen. © BMW
Kompakter Kleinwagen: Der BMW Concept Active Tourer ist erstmals auf dem Auto Salon Paris 2012 zu sehen. © BMW
Kompakter Kleinwagen: Der BMW Concept Active Tourer ist erstmals auf dem Auto Salon Paris 2012 zu sehen. © BMW
Kompakter Kleinwagen: Der BMW Concept Active Tourer ist erstmals auf dem Auto Salon Paris 2012 zu sehen. © BMW
Kompakter Kleinwagen: Der BMW Concept Active Tourer ist erstmals auf dem Auto Salon Paris 2012 zu sehen. © BMW
Kompakter Kleinwagen: Der BMW Concept Active Tourer ist erstmals auf dem Auto Salon Paris 2012 zu sehen. © BMW
Kompakter Kleinwagen: Der BMW Concept Active Tourer ist erstmals auf dem Auto Salon Paris 2012 zu sehen. © BMW
Kompakter Kleinwagen: Der BMW Concept Active Tourer ist erstmals auf dem Auto Salon Paris 2012 zu sehen. © BMW
Kompakter Kleinwagen: Der BMW Concept Active Tourer ist erstmals auf dem Auto Salon Paris 2012 zu sehen. © BMW

Fiat Panda 4X4

Die Italiener zeigen die 3. Generation ihres Offroad-Pandas. Die tolle Kiste drängt mit 75 bis 85 PS und elektronischem Sperrdifferenzial ins Gelände. Das 3,86-Meter-Auto bekommt dazu eine bulligere Front und Unterbodenschutz aus Metall.

Ford Mondeo

Ford präsentiert die Neuauflage seines Marken-Flaggschiffs. Der Mondeo verfügt über neue Sicherheitssysteme wie einen Gurtairbag für Fondpassagiere und einen programmierbaren Schlüssel. Außerdem wird der überarbeitete Fiesta enthüllt.

Opel Adam

Freches Design und viele Technikfeature, das ist der Opel-Hoffnungsträger Adam. Der Kleinste der Rüsselsheimer ist 3,70 Meter lang, sein 1,2 Liter großen Basisbenziner leistet 70 PS. Preislich geht‘s los bei 11.500 Euro.

Erste Fotos: Das ist der neue Opel Adam

Opel Adam
Frecher Fratz: Der neue Opel Adam ist 3,70 Meter lang und 1,72 Meter breit. © Opel
Den Dreitürer gibt es zunächst mit drei Benzinmotoren mit einer Leistung von 70 bis 100 PS. Alle Motoren sind nach Herstellerangaben mit einer Fünfgang-Automatik gekoppelt und können auf Wunsch auch mit Start-Stopp-Funktion bestellt werden. © Opel
Infotainment-System: Integration von Smartphones (Android und Apple iOS) inklusive Internet-basierter Applikationen sind möglich.  © Opel
Romantischer Luxus: Auf Wunsch können sich Kunden einen Sternenhimmel mit LEDs bestellen, gibte es sondt nur bei Rolls-Royce. © Opel
Sieben Zoll großen Farb-Touchscreen. Bei stehendem Fahrzeug ist es dann auch möglich Videos oder personalisierte Fotogalerien anzuschauen. © Opel
Der Adam ist in den drei Ausstattungsvarianten „Jam“ (modisch-jugendlich), „Glam“ (elegant) und „Slam“ (sportlich) zu haben. © Opel
Weltpremiere feiert der neue Opel Adam auf dem Automobilsalon in Paris (29. September – 14. Oktober 2012). © Opel
Urban: Der neue Opel Adam ist für die Stadt gedacht. © Opel
Der neue Opel Adam © Opel

Peugeot RCZ

In Paris zeigt Peugeot seinen Sportler RCZ überarbeitet (Foto) und als Diesel-Hybrid-Studie Onyx mit 680 PS. Angetrieben wird letztere von einem 600 PS starken V8-Diesel mit 3,7 l Hubraum, der mit einem E-Motor von 80 PS kombiniert ist. Stark!

Grrrrrrr! Der Peugeot Onyx

Peugeot Onyx
Karbonrumpf, handbearbeiteten Kotflügel und beide Türen sind aus einer einzigen Tafel reinen Kupfers gefertigt: Der Traumwagen heißt Peugeot Onyx. © Peugeot
Ein vertikaler Kühlergrill und langgezogene, schlicht-elegante Full-LED-Scheinwerfer prägen die raffinierte und windschnittige Frontpartie. © Peugeot
Die Heckleuchten des Onyx mit der für Peugeot charakteristischen Leuchtsignatur... © Peugeot
...in Form von drei Krallen. © Peugeot
Mit seinem doppelt gewölbten Dach und seinen Aluminiumbögen erinnert der Onyx an den Peugeot RCZ. © Peugeot
Die Scheiben und der Dachhimmel aus PMMA (Polymethylmethacrylat) geben in voller Transparenz den Blick auf die Karbonstruktur und die Fahrgastzelle frei. © Peugeot
Peugeot Onyx ist 4,65 Meter lang, 2,20 Meter breit und 1,13 Meter hoch. Sein Gewicht: 1.100 Kilo. © Peugeot
Der mit dem Karbonrumpf verschraubte V8-Hybridmotor HDi 3,7 l mit Partikelfilter leistet 600 PS. © Peugeot
Eine Lithium-Ionen-Batterien speichert die Bremsenergie. Damit stehen dem Peugeot Onyx zusätzlich 80 PS zur Verfügung. © Peugeot
Die mit eigens von Michelin entwickelten Reifen – 275/30 vorn und 345/30 hinten – ausgerüsteten 20"-Felgen sitzen an Doppelquerlenkern und Inboard-Aufhängung vorn und hinten. © Peugeot
Beim Öffnen trennt sich die Außenhaut aus Kupfer von der Türverkleidung und bewegt sich zunächst einige Zentimeter seitwärts bevor sie sich um ihre Drehachse schwenkt. © Peugeot
Sehr hipper Stoff: Filz im Innenraum. © Peugeot
Das Lenkrad aus Leder ist übrigens auch mit Filz bezogen. © Peugeot
Die Armaturentafel besteht aus einem ganz neuen „Holz“ namens Newspaper Wood. Dieses Material wird aus Alt-Zeitungen hergestellt, die zu neuen Sägeblöcken gepresst und dann zu Einzelelementen verarbeitet werden. © Peugeot
Spiegel braucht der Onyx nicht: Den Blick nach hinten sichern Kameras, von denen sich zwei in den Rückspiegeln befinden und eine (Panoramakamera) im Heck. © Peugeot
Graue Ästhetik im Cockpit beim Peugeot Onyx © Peugeot
Der Peugeot Onyx ist erstmals auf dem Pariser Autosalon (29. September bis 14. Oktober) zu sehen. © Peugeot
Peugeot Onyx © Peugeot
Peugeot Onyx © Peugeot
Peugeot Onyx © Peugeot
Peugeot Onyx © Peugeot
Peugeot Onyx © Peugeot

VW Golf

Die ersten Varianten des Golf 7 sind da – der sportliche GTI und der sparsame Blue Motion (Foto). Beide Autos sind noch als Studien deklariert. Das Sparmodell bekommt einen 1,6 Liter großen und 110 PS starken Diesel, der sich mit 3,2 Litern begnügen soll.

Smart Forstars

Die Sterne am Himmel und die Stars auf der Leinwand – beides bietet die Smart-Studie Forstars. Dafür wurde der Stadtwagen mit Glasdach und Beamer ausgerüstet, ein Projektor ist in die Motorhaube integriert. Serienproduktion unwahrscheinlich.

Kino an Bord: Smart Studie Forstars

Sieht so die Smart Zukunft aus? Das Elektromobil sieht aus wie ein knuddeliges Spielzeugauto und fährt auch rein elektrisch. Auf dem Pariser Autosalon 2012 präsentiert Smart die Studie Forstars.    © Smart
Besonderer Clou - der Forstars verwandelt jede Garage in großes Kino: Ein Beamer ist in die Fronthaupe einbgebaut. © Smart
Kino on Bord: Smart Studie Forstars © Smart
Der elektrisch angetriebene smart forstars ist ein SUC (Sports Utility Coupé) mit Platz für zwei... © Smart
...und viel Stauraum. © Smart
Blick in den Himmel: Über den Passagieren wölbt sich ein gläsernes Coupédach. © Smart
Die freche rote Lackierung setzt auch im Innenraum Akzente. © Smart
Das Cockpit im Smart Forstars. © Smart
Der Forstars leistet 60 kW (81,58 PS). Mit 135 Newtonmetern beschleunigt er antriebsstark und verzögerungsfrei und meistert Überholmanöver ohne Probleme. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 130 km/h. © Smart

Mercedes SLS Electric Drive

Wenn die Schwaben im Juni 2013 den SLS als Electric Drive in den Handel bringen, soll der Flügeltürer zum stärksten und schnellsten Batterieauto in Serie werden. Die vier E-Motoren leisten zusammen 751 PS, der Wagen beschleunigt aus dem Stand in nur 3,9 Sekunden auf 100 km/h. Der Zweisitzer wird mindestens 416 500 Euro kosten.

Mini Paceman

Die Mini-Variante Nummer acht heißt Paceman. Der vom Allrader Countryman abgeleitete Zweitürer kommt im März zu Preisen ab 23 800 Euro in den Handel. Der 4,11 Meter lange Mini ist das erste Sports Activity Coupé im Kleinwagensegment.

Mazda6

Der erste Blick auf die Kombiversion des neuen Mazda6. Die Effizienz wird hier groß geschrieben: In Verbindung mit Start-Stopp-Automatik reichen dem Japaner mit einem 150 PS starken 2,2-Diesel im Schnitt 3,9 l für 100 Kilometer. (CO2: 104 g/km).

Nissan Terra

Der japanische Hersteller will mit seiner flotten Studie Terra zeigen, dass auch Geländewagen sauber sein können. Der kleine SUV ist kürzer als der kompakte Qashqai und fährt elektrisch. Den Strom erzeugt eine Brennstoffzelle.

Jaguar F-Type

Lässig lehnt sich Popstar Lana Del Rey bei der Präsentation in Paris an den Jaguar F-Type. Er soll den legendären E-Type beerben und kommt Mitte 2013 zunächst als Roadster in den Handel. Er startet ausschließlich als Benziner, Kunden wählen zwischen einem neuen V6-Kompressor mit 3,0 Litern Hubraum mit 340 PS oder 380 PS sowie dem bekannten 5,0-Liter-V8.

Jaguar F-Type

Jaguar F-Type
Unschlagbar im Preis: Mit dem Jaguar F-Type will die britische Sportwagenschmiede an den legendären Erfolg vom E-Type anknüpfen. Ab 73.400 Euro ist der Zweisitzer zu haben. © Jaguar
Jaguar F-Type
Lange hat Jaguar am F-Type getüftelt. Auf dem Autosalon in Paris ist der Roadster erstmals zu sehen. © Jaguar
Jaguar F-Type
Der offene Sportwagen ist 4,47 Meter lang und damit 30 Zentimeter kürzer als der Jaguar XK. © Jaguar
Die Karosserie ist komplett aus Aluminium gefertig. Mit Stoffverdeck wiegt der Jaguar F-Type 1,6 Tonnen. © Jaguar
Drei Motoren stehen zur Wahl: Zwei V6 Modelle mit 340 PS oder 380 PS. Den F-Type V8 S mit 495 PS wird man für 99.900 Euro bekommen können. Je nach Antrieb fährt der Jaguar F-Type Spitzengeschwindigkeiten von Tempo 260 bis 300. © Jaguar
Jaguar F-Type
Puristisches Design: Die Türgriffe sind versenkt. © Jaguar
Auch der Heckspoiler ist versteckt angebracht. Der Flügel fährt erst ab knapp 100 km/h aus und reduziert dann den Auftrieb um 120 Kilogramm. © Jaguar
Das aktive Auspuffsystem liefert Rennsportgeräusche und ist auf Wunsch mit einer Sound-Taste erhältlich, die ein permanentes Crescendo erzeugt. © Jaguar
Das in allen drei Modellen installierte Acht-Stufen-Quickshift-Automatikgetriebe erlaubt eine manuelle Bedienung über einen zentralen Wählhebel oder Lenkrad-Wippen. © Jaguar
Im Aluminium-Zweisitzer-Sportwagen steckt die modernste Technologie und Design. © Jaguar
lle Triebwerke leiten ihre Kraft über eine Achtstufen-Automatik auf die Hinterräder; ab Werk kommt auch im jüngsten Jaguar Sportwagen das verbrauchsmindernde Jaguar Intelligent Stop/Start-System zum Einsatz. © Jaguar
Das ist der neue Jaguar F-Type © Jaguar

Die Stars vom Autosalon Paris 2012

Peugeot Onyx © Hersteller
Audi zeigt SQ5 TDI Exclusive Concept. Das neue Topmodell der Q5-Baureihe mit 313 PS ist zugleich das erste S-Modell mit Dieselmotor in der Geschichte der Marke. Geplant ist eine Auflage von nur 50 Stück ab dem ersten Quartal 2013. © Audi
Mini Paceman: Viersitziges Coupé ist das siebte Modell der Marke. © Mini
Citroen DS 3 Cabrio: Das neue Faltverdeck soll sich sogar während der Fahrt bis Tempo 120 öffnen und schließen lassen. © Citroen
3,2 Liter auf 100 Kilometer - Das ist der neue Golf © VW
BMW Active Tourer: Das Plug-in-Hybrid-Konzeptfahrzeug ist 4,35 Meter lang. © Hersteller
Citroën C-Elysée - Stufenheck Limousine soll auch Russland und China begeistern. © Hersteller
Der Citroën C3 Picasso: Neuer Look an den vorderen Stoßfänger und LED-Tagfahrlicht. © Hersteller
Lexus LF CC © Hersteller
Smart Forstars © Hersteller
Volov V40 © Hersteller
Volov V40 © Hersteller
Audi A3 Sportback © Audi
Der neue Mazda6 Kombi feiert seine Weltpremiere auf dem Pariser Automobilsalon 2012. © Mazda
Der neue Renault Clio. © Renault
Neuer Look - selbstbewusst präsentiert Toyota erste Details vom neuen Auris. © Toyota
Mehr Luxus und mehr Leichtigkeit - 2013 kommt der neue Range Rover auf den Markt. © Land Rover
Mit dem Concept B-Class Electric Drive gibt Mercedes-Benz einen Ausblick auf die elektrische Zukunft der B-Klasse. Das Konzeptfahrzeug mit einem 100 kW starken Elektromotor soll einen Reichweite von 200 Kilometer erreichen. Markteinführung ist für 2014 geplant. © Mercedes Benz
B 200 NGD (Natural Gas Drive): Anfang 2013 fährt die B-Klasse mit Erdgas. © Mercedes Benz
Skoda Rapid © Skoda
Peugeot RCZ Concept: 260 PS leistet der neue 1,6 Liter-Motor. Nach ist das Fahrzeug eine Studie, doch Ende 2013 möchte Peugeot den RCZ R auf den Markt bringen. © 
Den neuen Toyota Auris gibt es auch als Hybrid und ist drei Zentimeter länger als sein Vorgänger - Länge 4,26 Meter. Zudem feiert das neue Einparksystem SIPA (Simple Intelligent Parking Assist) im Auris Premiere. © Toyota
Der Toyota Verso wurde komplett überarbeitet. © Toyota
Kia Pro Cee’d: Der sportliche Dreitürer mit neuer Technik und Komfort. © Kia
Kia Carens: Elegant und praktisch - im Kia Carens haben sieben Personen Platz. Auch die Mittelkasselimousine Kia Optima mit einer Antriebskombination aus 2-Liter-Benziner und Elektromotor und die Facelift-Version des Sorento mit einem neuen 192 PS starken 2,4-Liter-Benzindirekteinspritzer sind in Paris erstmals zu sehen. © Kia
Jeep Wrangler Moab: der kultige Wrangler feiert neben dem Flaggschiff... © Jeep
...Jeep Grand Cherokee SRT Limited Edition und... © Jeep
...dem Jeep Compass Overland Premiere. © Jeep

tz

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