Der Motor stammt von AMG

Aston Martin DBX: Diese Sache nervt beim britischen Luxus-SUV

Fahraufnahme eines schwarzen Aston Martin DBX der ersten Generation.
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Der Aston Martin DBX soll dem Porsche Cayenne die Kunden abjagen.

Auf dem Aston Martin DBX lastet eine schwere Bürde: Das SUV soll dringend benötigtes Geld in die Kassen des britischen Autobauers spülen und außerdem dem Porsche Cayenne den Rang ablaufen.

Gaydon – Allradantrieb, AMG-V8-Biturbo mit 405 kW (550 PS) und ein maximales Drehmoment von 700 Newtonmetern: Der Aston Martin DBX soll dem Porsche Cayenne die Kunden abjagen. Auf der Straße gibt es wenig Gegner: In 4,5 Sekunden sind 100 km/h erreicht und die Tachonadel stürmt weiter bis 291 km/h. Der Verbrauch ist mit 14,3 Liter pro 100 Kilometer dementsprechend. Zieht man dem Nobel-Crossover mit „Sport“ und „Sport Plus“ die Turnschuhe an, legt sich die 48 Volt-Wankstabilisierung deutlich mehr ins Zeug und auch die Gaspedalkennlinie sowie die Schaltung agieren merklich sportlicher. Angenehm ist, dass die Lenkung zwar direkter ist, aber die Sportlichkeit nicht mit zu großen Rückstellkräften vorgaukelt. Gleiches gilt für das Fahrwerk, das straffer aber eben nicht steif und hölzern abfedert.

Lediglich in „Sport“ und „Sport plus“ kommen die AMG-Rowdy-Gene durch Zwischengassalven beziehungsweise einem lauteren Verbrennungsgeräusch durch. Beim Abbiegen ist das sogar hilfreich, da der Blinker des Aston Martin DBX wie ein Poltergeist klopft.* Dieser nervige Ton passt nicht so recht zu dem schicken Interieur, das mit feinstem Leder ausstaffiert ist, das auf Wunsch das Design eines Budapester Schuhs trägt. Bleibt nur noch der Platz. Da haben die Briten das Lastenheft perfekt abgearbeitet. Denn im Aston Martin DBX finden vier Erwachsene genug Freiraum und der Kofferraum schluckt ordentliche 632 Liter, allerdings ist die Ladeluke etwas eng. *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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