Es geht auch noch Swifter

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Mit schicker Blechhülle: Suzuki Swift macht viel her bei günstigen Preisen ab 10 990 Euro.

„Swift-Fahrer sind selbstbewusst und Design-orientiert,“ weiß Francesco Sini, Marketing-Leiter von Suzuki Deutschland. Selbstbewusst, weil ihnen ein guter Kleinwagen genügt...

...und sie kein hochpreisges Status-Symbol benötigen. Design-orientiert, weil so mutig und markant gezeichnet wie der Suzuki Swift soll es dann doch sein. Der Vorgänger Swift 3 war 2005 noch eine Revolution, hatte mit den eher biederen Vorgängern gar nichts gemein. Deshalb genügte für den Swift 4 jetzt eine sanfte Evolution, die nach außen so dezent wie ein Facelift wirkt. Technisch stehen beim neuen Suzuki Swift ab sofort sparsamere Motoren, erweiterte Ausstattung und dezent gewachsene Platzverhältnisse im Vordergrund.

Ein Elektro-Swift mit kleinem Benziner als Reichweiten- Verlängerer (also nicht zum direkten Antrieb, sondern um Strom für den E-Motor zu erzeugen) ist derzeit in Japan mit 70 Exemplaren im Feldversuch unterwegs. Hierzulande käuflich könnte der Strom-Swift ab 2013 sein – für jene Designorientierten Swift-Freunde, die neben Selbst- auch noch ordentlich viel Umweltbewusstsein mitbringen.

Ralf Schütze

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