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Genfer Autosalon 2018: Diese Neuheiten erwarten Sie

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Der neue BMW X4 M40d wird auf dem Genfer Autosalon 2018 vorgestellt.

Der Genfer Autosalon steht vor der Tür: Diese Woche werden die Pforten geöffnet und Autohersteller präsentieren ihre neusten Modelle. Das sind die Neuheiten.

Die Geneva International Motor Show - abgekürzt GIMS - ist eine der weltweit wichtigsten Messen der Automobilbranche. Der Grundstein wurde 1905 in Genf gelegt, wo die Messe zum ersten Mal stattfand und - mit wenigen Unterbrechungen - immer noch ihr Zuhause hat.

Hersteller stellen hier ihre neuesten Modelle an Sportfahrzeugen, SUVs, Kompakten, aber auch Kleinfahrzeugen vor. Zusätzlich werden Designstudien spektakulärer Fahrzeuge präsentiert, an denen gerade gearbeitet wird. Dieses Jahr findet der Genfer Autosalon zum 88. Mal in seiner Geschichte statt.

Genfer Autosalon 2018: An diesem Datum geht es los

Es ist nicht mehr lange: Am 8. März startet der Genfer Autosalon und dauert bis zum 18. März 2018. Das große Publikum hat während dieser zehn Tage ausreichend Zeit, sich die neusten Sportwagen, SUV und Concept Cars der Hersteller anzusehen. 

Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 10 Uhr bis 20 Uhr und am Wochenende von 9 Uhr bis 19 Uhr. Die Pressetage sind am 6. und am 7. März. Der Veranstaltungsort ist das Messezentrum Palexpo in Genf.

Genfer Autosalon 2018: So viel kosten die Tickets

Tickets lassen sich online und vor Ort erwerben. Für Erwachsene liegen die Preise bei 16 Schweizer Franken (knapp 14 Euro) und für Kinder zwischen sechs und 16 Jahren bei neun Schweizer Franken (rund 7,75 Euro). Wer in einer Gruppe von mindestens 20 Personen anreist, kann mit einer Sammelbestellung Karten für 11 Schweizer Franken (rund 9,50 Euro) pro Person kaufen.

Besucher, die ab 16 Uhr vor Ort erscheinen, erhalten laut der Website der Auto-Show 50 Prozent Rabatt auf alle Eintrittskarten für den Eintritt am gleichen Tag.

Genfer Autosalon: Diese Aussteller sind dabei

Insgesamt 180 Austeller sind über sieben Hallen auf dem Palexpo-Gelände verteilt. Wir haben ein paar Beispiele pro Halle für Sie aufgelistet:

  • Halle 1: Audi, Lamborghini, Hyundai, Koenigsegg, Pagani, Porsche, Bugatti
  • Halle 2: VW, Seat, Subaru, Aston Martin, Mitsubishi, Dacia
  • Halle 3: Sonderausstellung TAG Heuer
  • Halle 4: Nissan, Renault, Toyota, Alpine
  • Halle 5: Mazda, Suzuki, Ford, Maserati, Ferrari, Fiat, Alfa Romeo, Abarth, Jeep
  • Halle 6: Peugeot, BMW, Citroen, Mercedes, Kia, McLaren, Volvo, Jaguar, Land Rover, Rolls Royce
  • Halle 7: Schweizer Aussteller für Equipment und Zubehör (z. B. Swiss Automotive Aftermarket)

Das sind die Neuheiten auf dem Genfer Autosalon 2018

Wie jedes Jahr feiern auf dem Gelände des Genfer Autosalons einige Fahrzeuge Premiere. Mit dabei ist die mittlerweile achte Generation des Audi A6, die sie sich optisch an den A8 und A7 Sportback anschließt. Zudem präsentiert Aston Martin den neuen Vantage, der vielleicht schon mal als neuer James-Bond-Dienstwagen zu sehen sein wird. BMW stellt seinen neuen X4 vor - hier will die Automarke mit mehr Sportlichkeit im Vergleich zu seinem Vorgänger glänzen.

Auch in Genf zu sehen: Der neue Ferrari Pista mit 720 PS.

Nicht zu vergessen ist der I.D. Vizzon aus dem Hause VW: Dabei handelt es sich um eine vollautonom fahrende Studie, die über Augmented Reality sowie Gesten und Sprache bedient wird. Diese Limousine soll zum Flaggschiff der elektrisch angetriebenen I.D.-Familie werden.

Von Franziska Kaindl

Schnell und luxuriös: Diese Supercars sind 2018 äußerst begehrt

Der neue Aston Martin Vantage wird schon als der nächste James Bond-Dienstwagen gehandelt. Ob das Supercar mit seinen stolzen 510 PS tatsächlich die Kinoleinwände zieren wird, bleibt noch offen - allerdings ist bekannt, dass es im Sommer 2018 auf den Markt kommen wird. Insider vermuten, dass der Vantage ab 130.000 Euro aufwärts zu haben ist.
Der neue Aston Martin Vantage wird schon als der nächste James Bond-Dienstwagen gehandelt. Ob das Supercar mit seinen stolzen 510 PS tatsächlich die Kinoleinwände zieren wird, bleibt noch offen - allerdings ist bekannt, dass es im Sommer 2018 auf den Markt kommen wird. Insider vermuten, dass der Vantage ab 130.000 Euro aufwärts zu haben ist. © Aston Martin
Nicht mehr lange, dann ziert auch der neue Corvette ZR1 unsere Straßen. Mit seinem 6.2 Liter-V8-Motor ist der Corvette vermutlich das leistungsfähigste Supercar, das Chevrolet je entwickelt hat. Zudem soll der Wagen extrem geräumig für Insassen sein und dem Fahrer maximalen Komfort bieten. Die Markteinführung wurde für den Frühling angepeilt.
Nicht mehr lange, dann ziert auch der neue Corvette ZR1 unsere Straßen. Mit seinem 6.2 Liter-V8-Motor ist der Corvette vermutlich das leistungsfähigste Supercar, das Chevrolet je entwickelt hat. Zudem soll der Wagen extrem geräumig für Insassen sein und dem Fahrer maximalen Komfort bieten. Die Markteinführung wurde für den Frühling angepeilt. © Chevrolet
Laut dem Hersteller ist der neue Lamborghini Aventador S Roadster der einzige Supersport Roadster mit V12-Mittelmotor. Dieser treibt den Flitzer zu Höchstleistungen: 740 PS und eine Maximalgeschwindigkeit von 350 km/h bringt er auf die Straße.
Laut dem Hersteller ist der neue Lamborghini Aventador S Roadster der einzige Supersport Roadster mit V12-Mittelmotor. Dieser treibt den Flitzer zu Höchstleistungen an: 740 PS und eine Maximalgeschwindigkeit von 350 km/h bringt er auf die Straße. © Lamborghini
Der neue Porsche 911 Carrera T ist mit 293 km/h Höchstgeschwindigkeit zwar nicht der schnellste Sportwagen in der Reihe, bringt aber durch ein puristischeres Konzept - im Vergleich zu seinen Vorgängermodellen - mehr Performance. Seit Januar gibt es den Wagen ab einem Preis von 107.553 Euro.
Der neue Porsche 911 Carrera T ist mit 293 km/h Höchstgeschwindigkeit zwar nicht der schnellste Sportwagen in der Reihe, bringt aber durch ein puristischeres Konzept - im Vergleich zu seinen Vorgängermodellen - mehr Performance. Seit Januar gibt es den Wagen ab einem Preis von 107.553 Euro. © Porsche AG
Das Männermagazin GQ bezeichnet das Project One von Mercedes AMG als den begehrtesten Supersportwagen der Welt. Denn das Supercar bringt wie noch kein Wagen zuvor Formel 1-Technologie auf die Straße. Angetrieben wird der Sportwagen von einem 1,6-Liter-V6-Hybrid-Turbo-Verbrennungsmotor mit vier Elektromaschinen. Allerdings wird er aller Wahrscheinlichkeit nach erst 2019 eingeführt.
Das Männermagazin GQ bezeichnet das Project One von Mercedes AMG als den begehrtesten Supersportwagen der Welt. Denn das Supercar bringt wie noch kein Wagen zuvor Formel 1-Technologie auf die Straße. Angetrieben wird der Sportwagen von einem 1,6-Liter-V6-Hybrid-Turbo-Verbrennungsmotor mit vier Elektromaschinen. Allerdings wird er aller Wahrscheinlichkeit nach erst 2019 eingeführt. © Daimler AG

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