Gericht: Batterielicht reicht bei Fahrrädern nicht

München - Batterielicht am Fahrrad hat einen entscheidenden Vorteil: es funktioniert und hat keinen Wackelkontakt wie Licht, das von einem Dynamo erzeugt wird. Dennoch ist Batterielicht nicht ausreichend. Warum:

Ein Fahrrad ist nur dann richtig beleuchtet, wenn das Licht von einem Dynamo erzeugt wird. Das geht aus einer Entscheidung des Landgerichts München hervor, auf die die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins hinweisen (Az.: 17 O 18396/07). Batteriebetriebenes Licht reicht demnach nicht aus.

Im konkreten Fall waren zwei Radler nachts zusammengestoßen. Einer der beiden hatte ein elektrisches Licht am Lenker, der andere trug eine Stirnlampe. Beides bezeichnete das Gericht als nicht ordnungsgemäß.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.