Handy im Auto - so entscheiden die Gerichte

+
Handy am Steuer ist ein absolutes Tabu.

Berlin - In Deutschland riskieren Hand-Sünder 40 Euro Bußgeld und einen Punkt in Flensburg. Trotz Tabu gibt es immer wieder Streitfälle vor Gericht. Denn manches ist nämlich erlaubt.

Grundsätzlich ist es jedem klar: Wer beim Auto- oder Motorradfahren dennoch telefoniert, riskiert 40 Euro Bußgeld und einen Punkt in Flensburg. Fahrradfahrer zahlen 20 Euro.

“Fast jeden Monat findet sich eine neue Entscheidung zum Handyverbot“, sagt Volker Lempp vom Auto Club Europa (ACE) in Stuttgart.

Handyverbot am Steuer - so urteilen die Gerichte

Handy am Steuer
Am Steuer ist das Handy bekanntlich tabu. Doch vor Gericht kommt es immer wieder zu Einzelfallentscheidungen, denn manches ist erlaubt. © 
Handy am Steuer - so urteilen die Gerichte Auto
 © 
Handy am Steuer - so urteilen die Gerichte Auto
 © 
Handy am Steuer - so urteilen die Gerichte Auto
 © 
Handy am Steuer - so urteilen die Gerichte Auto
 © 
Handy am Steuer - so urteilen die Gerichte Auto
 © 
Handy am Steuer - so urteilen die Gerichte Auto
 © 
 © 
Handy am Steuer - so urteilen die Gerichte Auto
 © 
Handy am Steuer - so urteilen die Gerichte Auto
 © 
Handy am Steuer - so urteilen die Gerichte Auto
 © 
Handy am Steuer - so urteilen die Gerichte Auto
 © 
Handy am Steuer - so urteilen die Gerichte Auto
 © 
Handy am Steuer - so urteilen die Gerichte Auto
 © 
Handyverbot Handy am Steuer - so urteilen die Gerichte Auto Recht Urteil
 © 
Handy am Steuer - so urteilen die Gerichte Auto
 © 

Das ist kein Wunder, denn laut einer Umfrage sehen die Deutschen das Telefonieren am Steuer locker: Eine Studie der Dekra in Stuttgart ergab, dass 22 Prozent der Fahrer ohne Freisprecheinrichtung telefonieren. Dabei ist nicht nur das Telefonieren verboten, sondern schlicht jede Handynutzung ohne Freisprechanlage.

Handy-Bußgeld in Europa

Handy am Ohr - Bußgeld 2009
Handy am Ohr - Bußgeld 2009 © 
Handy am Ohr - Bußgeld 2009
Handy am Ohr - Bußgeld 2009 © 
Handy am Ohr - Bußgeld 2009
Handy am Ohr - Bußgeld 2009 © 
Handy am Ohr - Bußgeld 2009
Handy am Ohr - Bußgeld 2009 © 
Handy am Ohr - Bußgeld 2009
Handy am Ohr - Bußgeld 2009 © 
Handy am Ohr - Bußgeld 2009
Handy am Ohr - Bußgeld 2009 © 
Handy am Ohr - Bußgeld 2009
Handy am Ohr - Bußgeld 2009 © 

Im Zweifelsfall glaube der Richter immer der Polizei, sagt Elsner. “Ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid lohnt nicht.“ Ganz ausweglos ist er aber nicht. So hob das OLG Karlsruhe die Geldbuße gegen eine Frau auf, da die Angaben des Polizisten “zu vage“ gewesen seien (Az.: 1 Ss 135/08). Einen Einspruch sollte laut Lempp aber nur riskieren, “wer eine Rechtsschutzversicherung hat“.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.