Mittelklasse-SUV

Hyundai Santa Fe 1.6 T-GDI PHEV im Test: Deshalb glänzt der Koreaner in der City

Fahraufnahme eines Hyundai Santa Fe 1.6 T-GDI PHEV
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Der Hyundai Santa mit Plug-in-Hybridantrieb leistet 195 kW / 265 PS und bringt es auf ein maximales Drehmoment von 350 Nm.

Der Santa Fe ist das SUV-Aushängeschild von Hyundai in Europa. Auch er setzt bevorzugt auf einen Plug-in-Hybridantrieb. So schlägt sich die Stecker-Variante.

Seoul – Der Hyundai Santa Fe hat sich prächtig entwickelt – und ist zu einem ebenso edlen wie schicken Mittelklasse-SUV geworden, der es mit der Konkurrenz aus Europa und Japan problemlos aufnehmen kann. Besonders leicht dürfte ihm das als Plug-in-Version gelingen, denn hier sorgt die staatliche Unterstützung dafür, dass die einst so gefeierten Dieselaggregate längst in den Hintergrund des Kaufinteresses getreten sind. Angetrieben wird der mindestens 55.750 Euro teure Hyundai Santa Fe PHEV vom gleichen Antriebsmodul, das man vom kleinen Bruder Tucson kennt und 195 kW / 265 PS / 350 Nm leistet.

Der Normverbrauch liegt bei 1,6 Litern Superkraftstoff auf 100 Kilometern und einer rein elektrischen Fahrstrecke von 58 Kilometern. Gerade in der Innenstadt oder beim entspannten Mitschwimmen kann der Hyundai Santa Fe glänzen und seine Reichweite auf knapp 70 Kilometer steigern, denn hier gefallen nicht nur das entspannte Komfortniveau im Innern, sondern auch die niedrige Geräuschkulisse – nicht zuletzt unterstützt durch zusätzliche Dämmmaterialien und Doppelglas.
Doch auf der Autobahn hat der Antrieb des Hyundai Santa Fe 1.6 T-GDI PHEV auch seine Schattenseiten, wie 24auto.de verrät.*

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