Neue Regionalklassen

Kfz-Versicherung: Für 4,8 Millionen Autobesitzer wird’s teurer – auch Trick hilft nicht

Ein Modellauto auf einer Mitteilung eines Autoversicherers
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In Großstädten sind die Regionalklassen der Versicherer am höchsten.

Einmal jährlich überprüfen die Versicherungen die Regionalklassen ihrer Kfz-Policen. Für viele Autofahrer ändert sich die Berechnungsgrundlage, doch das teuerste Pflaster bleibt unverändert.

Berlin – Berlin bleibt auch im kommenden Jahr das teuerste Pflaster in Deutschland, wenn man ein Auto versichern muss. Wie in den Vorjahren wies die Hauptstadt bei der Kfz-Haftpflicht die schlechteste Schadenbilanz aller 413 deutschen Zulassungsbezirke aus, wie der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berichtet. Bei der Neu-Einteilung der Regionalklassen bleibt Berlin wie auch Hamburg, München, Nürnberg, Essen und weitere Großstädte in der höchsten Klasse 12.

Auch der Trick bringt nichts, bei einem Umzug in die Ballungsgebiete einfach das Heimatkennzeichen zu behalten. Die Versicherungen stufen die Verträge allein anhand des Wohnortes ein, nicht nach dem Kennzeichen des Autos. Die Regionalklassen sind für die Versicherer zwar nicht verbindlich, bilden aber zusammen mit anderen Parametern wie dem Fahrzeugtyp eine wichtige Berechnungsgrundlage für den jeweiligen Tarif. Die neuen Klassen können bei Neuverträgen ab sofort angewendet werden. Bei Altverträgen greifen sie in der Regel zum Hauptfälligkeitstermin, der meist zum Jahreswechsel ansteht. Bei einer Höherstufung der Regionalklasse steht dem Versicherten ein Sonderkündigungsrecht zu. Den kompletten Artikel zu den neuen Regionalklassen der Kfz-Versicherungen lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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