Wie macht Strom?

Klänge für Elektroautos: „Sound ist das neue Licht“

Detailaufnahme des Motorstartknopfes eines Mercedes-Benz EQC
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Im Mercedes-Benz EQC Klang-Prototyp wird der Sound der Zukunft komponiert.

Wie klingt das Auto der Zukunft? Die verschiedenen Hersteller tüfteln mit viel Aufwand daran, wie die Elektroautos von heute und morgen für den Kunden surren sollen.

München – Elektroautos und Geräusche – das ist so eine Sache. Nicht immer ist die Klanguntermalung ein Quell reiner Sinnesfreude. Das ist vor allem dann der Fall, wenn sich die Sounddesigner verkopfen und akustisch ein Raumschiff mit Lichtgeschwindigkeit durch die Galaxie schießen lassen, während das Elektromobil mit vergleichsweise „jämmerlichen“ 50 km/h um die Ecke rollt. Doch diese Sturm- und Drangzeit des Sounddesigns neigt sich dem Ende zu. Statt Effekthascherei werden die Klänge in Zukunft ein Kommunikationsmittel des Autos mit dem Menschen sein – so etwas wie eine akustische Mensch-Maschine-Schnittstelle. Und noch mehr. Der Klang des Fahrzeugs wird auch zur Entspannung des Fahrers beitragen und auf dessen Stimmung reagieren.

„Sound ist das neue Licht“, sagt Alexander Treiber, der mit seinen Mitstreitern bei Mercedes-Benz* an den Klangwelten der Zukunft tüftelt, die bei Autos wie der elektrischen Luxuslimousine EQS und dessen technischen Brüdern eine neue Dimension der Interaktion zwischen Mensch und Auto eröffnen soll. Waren bis vor Kurzem die Scheinwerfer und Rückleuchten die Stars in der Automobilkommunikation, kommen nun die Schallwellen dazu. Wie das aussehen kann, zeigt ein Mercedes-Benz EQC, der zum Soundmodul umfunktioniert wurde. Den kompletten Artikel zu den Klängen für Elektroautos lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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